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Tauchas Manteuffelstraße verändert sich weiter

Tauchas Manteuffelstraße verändert sich weiter

Das Antlitz der Tauchaer Manteuffelstraße zwischen Friedrich-Engels- und Leipziger Straße hat sich grundlegend gewandelt. Von den ehemaligen Mietshäusern aus den 1930er Jahren ist schon lange nichts mehr zu sehen.

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In der Tauchaer Manteuffel-Straße haben mit dem Abstecken der Baufelder und den ersten Baggerarbeiten die Vorbereitungen für die Errichtung weiterer Stadtvillen begonnen.

Quelle: Olaf Barth

Taucha. Während in anderen Straßen der Zwickschen Siedlung diese alten, einst für Arbeiter errichteten Gebäude gerade aufwendig saniert werden, hatte sich die Stadt in der Manteuffelstraße für einen anderen Weg entschieden: Die Häuser waren abgerissen und die Flächen zum Verkauf frei gegeben worden (die LVZ berichtete).

Der Projektentwickler, die NCC Deutschland GmbH, hat jetzt auch die restlichen Flächen auf der linken Straßenseite bis hin zur Leipziger Straße von der städtischen Immobilienbetreuungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH erworben. Dort sollen dann nächstes Jahr die Bauarbeiten starten. Darüber informierte gestern der sächsische NCC-Regionalleiter Frank Schwennicke. "Jetzt liegen die Flächen alle in einer Hand und es entsteht links und rechts der Straße ein einheitliches Bild", erklärte der 50-Jährige. Doch mehr noch als rein ästhetische haben wirtschaftliche Gründe zum Kauf geführt, bestätigt Schwennicke: "Die Nachfrage hat angezogen. Sie ist in Taucha sehr gut und stabil. Und der Trend, in wertstabile Dinge zu investieren, setzt sich fort. Wie sich zeigt, ist Taucha dafür ein guter Standort." In diesen Tagen hatten die Vorbereitungsarbeiten für den Bau drei weiterer Stadtvillen begonnen. "Die Rohbauten wollen wir dieses Jahr noch schaffen. Und vier bis fünf andere Häuser wollen wir noch dieses Jahr übergeben", nennt Schwennicke die nächsten Ziele.

Insgesamt plant die NCC, an diesem Standort zwölf Einfamilienhäuser und acht Stadtvillen zu errichten. Ein Musterhaus zur Besichtigung ist am Sonntag wieder von 15.30 bis 17 Uhr geöffnet.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 02.11.2013
Olaf Barth

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