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Trotz Hitze: Teilnehmer-Rekord beim 13. Tauchscher Stadtlauf

Stadtfest Trotz Hitze: Teilnehmer-Rekord beim 13. Tauchscher Stadtlauf

Nicht nur die sommerlichen Temperaturen strebten zum Beginn des Tauchschen nach Höchstleistungen, auch der 13. Tauchscher Stadtlauf begann mit einem Teilnehmer-Rekord: 599 Meldungen gingen beim Veranstalter, dem Leichtathletik Club Taucha, ein. Ein schöner Auftakt für das dreitägige Volksfest .

Taucha feiert drei tolle Tage lang: Der Tauchsche locket wieder Tausende in die Parthestadt.

Quelle: Reinhard Rädler

Taucha. Nicht nur die sommerlichen Temperaturen strebten zum Beginn des Tauchschen nach Höchstleistungen, auch der 13. Tauchscher Stadtlauf begann mit einem Teilnehmer-Rekord: 599 Meldungen gingen beim Veranstalter, dem Leichtathletik Club Taucha, ein. Trotz brasilianischer Hitze verfehlte der Sieger über die zehn Kilometer, Marcus Schöfisch mit 33:04 Minuten sogar knapp den Streckenrekord. Auch beim Bambini-Lauf gingen mit 80 Kindern so viele Läufer, wie nie zuvor an den Start.

Nach dem Startschuss zum Stadtlauf flossen nach sportlichen drei Schlägen von Tauchas Bürgermeister Tobias Meier (FDP) beim Fassbieranstich auf der Festwiese die ersten Tropfen aus dem Zapfhahn und der Tauchsche 2016 war damit eröffnet. Der Volkschor Taucha hatte zuvor, als einziger Vertreter der Tauchaer Vereine, den Programmauftakt “Original Taucha - Tauchaer Originale” gestaltet.

Bürgermeister Tobias Meier (r) hat beim Freibierausschank gut zu tun

Bürgermeister Tobias Meier (r.) hat beim Freibierausschank gut zu tun. Heimatvereinschef René Werner (m.) hilft bei der „Hopfentee-Ausgabe“.

Quelle: Reinhard Rädler

Nicht weniger sportlich ging es bis in die frühen Morgenstunden auch in der Mehrzweckhalle zu, denn hier flogen beim Nachtvolleyballturnier zwischen fünf Frauen- und acht Männermannschaften die Bälle übers Netz. Bei den Frauen siegte die TSG 1861, bei den Männern der AC Taucha. Auf der Festwiese gab es ein Wiedersehen und -hören mit “Sarah and the Beatboyz”, denn die Band war beim letzten Herbstball schon in Taucha und wird auch in diesem Jahr am 19. November wieder zum Tanz aufspielen. Mittlerweile erklang in der lauen Sommernacht auf allen Bühnen der Festwiese, der Flaniermeile und dem Markt Livemusik.

„Back to the 80’s“ tanzten die Besucher mit Moderator und DJ Roman Knoblauch

„Back to the 80’s“ tanzten die Besucher mit Moderator und DJ Roman Knoblauch.

Quelle: Reinhard Rädler

Auch der Samstag begann sportlich, denn beim legendären „Mach mit - Machs nach - Machs Besser“ mit Fernseh-Urgestein Adi kämpften acht Mannschaften der Tauchaer Grundschulen bei lustigen Staffelwettbewerben, wie „Kleiner Muck“ oder „Formel 1“, um Punkte. Am Ende hatte die Regenbogenschule die Nase vorn. Eine Urkunde und freier Eintritt ins Parthebad waren der Lohn der Mühen. Beim „enviaM“-Städtewettbewerb ging es dagegen richtig um Geld. Mit viel Einsatz erradelten die Tauchaer in sechs Stunden trotz Hitze 248,271 Kilometer und erreichten damit einen neunten Platz.

Haben mal das „Bruttosozialprodukt“ gesteigert

Haben mal das „Bruttosozialprodukt“ gesteigert: Die NDW-Band „Geier Sturzflug“ heizte dem Publikum mächtig ein.

Quelle: Reinhard Rädler

Mit „Mister Swing“, Harry Künzel, begann das Tauchaer Kaffeekränzchen auf dem Markt. Viele Vereine und Gewerbetreibende verwandelten am Nachmittag die Leipziger Straße wieder in eine Spielstraße, die trotz Hitze gut angenommen wurde.

Auf der Festwiese zeigte die stimmgewaltige 71-jährige Schlagerlady Dagmar Frederic „Ich bin immer noch da“

Auf der Festwiese zeigte die stimmgewaltige 71-jährige Schlagerlady Dagmar Frederic „Ich bin immer noch da“.

Quelle: Reinhard Rädler

Auf der kleinen Bühne der Flaniermeile sorgten Livebands für Unterhaltung und mit ihrem gleichnamigen Lied bewies auf der Festwiese die stimmgewaltige 71-jährige Schlagerlady Dagmar Frederic „Ich bin immer noch da“. Seit mindestens vier Wochen hatte sich Radiomoderator Roman Knoblauch auf seinen Disco-Act „Back to the 80’s“ vorbereitet. Es hat sich gelohnt, denn von den ersten Takten an war die Tanzfläche auf der Festwiese gefüllt. Dazwischen heizten die NDW-Legenden „Geier Sturzflug“ mit ihren bekannten Hits, wie „Bruttosozialprodukt“, dem Publikum noch zusätzlich richtig ein. Nach einem mit vielen „Ah“ und Oh“ begleiteten Höhenfeuerwerk war der Tauchsche noch lange nicht zu Ende. Denn Sonntag folgte noch der Festumzug.

Von Reinhard Rädler

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