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Über 200 Geschichten und Gedichte

Über 200 Geschichten und Gedichte

Nur 33 Einsendungen waren für den Tauchaer Literaturwettbewerb im Jahr 2013 eingegangen. Die Organisatoren vom Kulturverein und der Stadtverwaltung verlängerten daraufhin die Laufzeit des nunmehr 11. Literaturwettbewerbes in die Wintermonate und lagen mit dieser Entscheidung goldrichtig.

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Tobis Meier vom Kulturverein freut sich über den Ordner voller Einsendungen, Elke Müller von der Verwaltung gibt die Teilnehmerzahlen bekannt.

Quelle: Reinhard Rädler

Taucha. Denn mit 201 Beiträgen wurden diesmal alle Erwartungen erfüllt. Bis zum 28. Februar konnten sich alle Schreibfreudigen zum Thema "Eins, Zwei, Drei im Sauseschritt, läuft die Zeit - wir laufen mit!" mit einer eigenen Erzählung oder einem eigenen Gedicht am Wettbewerb beteiligen.

"Sonst lagen die Termine immer in den großen Ferien, so dass aus den Schulen zu wenige Einsendungen kamen. Das sieht in diesem Jahr viel besser aus. Allein 29 Beiträge wurden für den Jugend- beziehungsweise den Kindernachwuchspreis in den beiden Kategorien eingesandt", informierte Elke Müller, Fachbereichsleiterin Innere Verwaltung im Rathaus. "Und an den langen Winterabenden war vielleicht mehr Muse zum Schreiben", ergänzte sie noch. Die erwachsenen Teilnehmer reichten 69 Kurzgeschichten und 103 Gedichte für den Wettbewerb ein.

Es ist für viele auch immer spannend zu erfahren, wo die Einsendungen in den Briefkasten geworfen wurden. Die meisten Umschläge kamen natürlich aus Deutschland von Kiel bis München und von Essen bis Zittau, unter anderen natürlich auch aus Taucha, Delitzsch, Machern oder Jesewitz. Den weitesten Weg hatte in diesem Jahr eine Zuschrift aus Chile. Aber Post kam auch aus der Schweiz, Österreich, Luxemburg, Großbritannien und Spanien. 2010 gab es aus der Provinz Queensland in Australien schon einmal eine Einsendung von einem anderen Kontinent "Das Internet bietet mittlerweile viele Plattformen, auf denen Schreibinteressierte Ausschreibungen für Literaturwettbewerbe finden", vermutet Elke Müller die Gründe der Resonanz aus anderen Ländern.

Die neunköpfige Jury hat nun bis zur Literaturgala Zeit, die besten Beiträge auszuwählen. Deren Autoren werden dann am 27. April ab 15 Uhr in der Grundschule Am Park feierlich die Preise überreicht.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 19.03.2014
Reinhard Rädler

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