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Veranstalter und Stadt zeigen sich mit Stadtfest-Ablauf zufrieden

Veranstalter und Stadt zeigen sich mit Stadtfest-Ablauf zufrieden

„Es war ein richtig schönes und ein friedliches sowie erfolgreiches Fest“, resümierte Veranstalter Bernd Hochmuth, der gestern nach dem dreitägigen Tauchschen beim Abbauen mit anfasste.

Mit Bernd Hochmuth (Zweiter von links) und Mitarbeiter der Firma „Magic Sky“ beim Abbau auf der Tauchaer Festwiese.

Quelle: Reinhard Rädler

Taucha. Die Stimmung bei Tauchaer Stadtfest sei einfach prächtig gewesen und er habe noch nie so viele Besucher nach dem Festumzug auf die Festwiese strömen sehen. „Es gab an den drei Tagen keinerlei erwähnenswerte Zwischenfälle, vom Ausfall des Stromaggregates einmal abgesehen. Die Zusammenarbeit mit der Security, der Polizei und der Stadt hat hervorragend funktioniert“, resümierte Hochmuth. Mit hoher Präsenz habe man für die Sicherheit der Besucher des Stadtfestes sorgen können. Auch die sehr gute Arbeit der Mitarbeiter des Bauhofes könne er nicht hoch genug einschätzen. Sie hätten jeden noch so kleinen Hinweis schnell umgesetzt. „Aber so viel Müll wie beim Tauchscher mussten wir beim Maultrommelfestival nicht wegräumen“, bemerkte ein Bauhofmitarbeiter.

So, wie sich die Vereine beim Tauchschen mit einbrächten, das würde er nur in Taucha erleben, sagte der Veranstaltungsprofi. Ob es deren Angebote an den Verkaufs- und Informationsständen auf der Festwiese, die Organisation und die Mitwirkung beim Festumzug oder die Ausgestaltung des Eröffnungsprogrammes „Tauchaer Originale“ seien, hier fänden sich die Tauchaer bei ihrem Stadtfest selbst wieder. „Der Funke springt über, denn hier wird nicht nur geredet, hier wird gemacht!“, stellte Hochmuth fest.

Auch der Fachbereichsleiter Ordnung und Soziales Albrecht Walther wollte keine andere Bilanz ziehen. Alles sei ruhig und geordnet, in regelmäßiger Abstimmung mit allen Sicherheitspartnern, abgelaufen und die Absperrungen hätten ihren Zweck erfüllt. Neben den acht Bauhofmitarbeitern waren durchschnittlich 15 Mitarbeiter der Stadt täglich im Einsatz.

Nach dem Tauchschen ist vor dem Tauchschen. Veranstalter Hochmuth stellte bereits Überlegungen an, mit welchen neuen Elementen man die Gäste zum nächsten Stadtfest überraschen könnte. „Warum nicht mal eine LED-Bildwand neben der Bühne, auf welcher Video- oder Foto-Impressionen vom aktuellen oder zurückliegenden Tauchaer Geschehen zu sehen sind?“, überlegte er laut.

Reinhard Rädler

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