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Volkssolidarität zieht Bewerbung für Jugendclub zurück

Volkssolidarität zieht Bewerbung für Jugendclub zurück

Die Volkssolidarität Leipziger Land/Muldental bewirbt sich nun doch nicht mehr um die Betreibung des Tauchaer Jugendclubs. Das teilte jetzt Tauchas Bürgermeister Holger Schirmbeck (SPD) mit.

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An dem Schild wird bald ein neuer Betreiber seine Informationen aushängen.

Quelle: Olaf Barth

Taucha. Während einer gemeinsamen Sitzung des Verwaltungs- sowie des Kultur- und Sozialausschusses werden den Stadträten die Konzepte von zwei potenziellen Bewerbern vorgestellt. Interesse bekunden sowohl das Deutsche Rote Kreuz Leipziger Land als auch das Christliche Jugenddorf Chemnitz. "Ich bin optimistisch, dass wir im April zu einer Entscheidung kommen", sagte Schirmbeck. Der endgültige Rückzug der Volkssolidarität sei ohne Streit erfolgt. Bereits zum Jahresende war der nicht mehr zeitgemäße Betreibervertrag zwischen Stadt und Volkssolidarität im Einvernehmen aufgelöst worden. Allerdings hatte die Volkssolidarität da noch ihr Interesse an einer neuerlichen Bewerbung kundgetan. "Das wurde inzwischen zurückgezogen, da die Betreibung eines Jugendclubs eigentlich nicht zu deren Kernkompetenz gehöre", erklärte Schirmbeck.

Zukünftig jedoch muss für die Senioren eine andere Bleibe gefunden werden. Die Stadt sei bereit, bei einer Suche eines neuen Quartiers für den im gleichen Haus untergebrachten Seniorenclub zu helfen. Dieser agiere auch künftig weiter unter dem Dach der Volkssolidarität. Diese sei nun aber gleichfalls gefordert, ein Quartier zu finden. Schirmbeck sagte: "Natürlich werden die Senioren nicht vor die Tür gesetzt, sondern können dort erst mal mit ihren Programmen und Aktivitäten weitermachen. Im ersten halben Jahr wollen wir aber eine Lösung finden, denn beide potenziellen neuen Jugendclubbetreiber haben zu verstehen gegeben, dass ihr Konzept als gemeinsamer Jugend- und Seniorenclub nicht funktionieren würde."

In die Entscheidung über den künftigen Jugendclubbetreiber soll auch das Tauchaer Jugendparlament mit einbezogen werden. Immerhin betrifft der Wechsel die Jugendlichen am meisten. Sie können dann auch Wünsche und Ideen äußern, wie der Club weiter gestaltet werden kann.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 03.03.2014
Olaf Barth

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