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Weg über die Parthe ist wieder frei

Neue Brücke bei Seegeritz Weg über die Parthe ist wieder frei

Spaziergänger, Radfahrer und Jogger können endlich wieder zwischen Seegeritz und Graßdorf die Parthe überqueren. Wochenlang war dies wegen Bauarbeiten nicht möglich gewesen (die LVZ berichtete). Doch am vergangenen Freitag wurde die neu errichtete Brücke mit einem symbolischen Banddurchschnitt feierlich für die öffentliche Nutzung freigegeben.

Lasuv-Referatsleiterin Kathleen Strusch, Bürgermeister Tobias Meier und sein Mitarbeiter Kamal Yacoub (v. l.) geben feierlich die neue Brücke bei Seegeritz frei.

Quelle: Olaf Barth

Taucha. Spaziergänger, Hundehalter, Radfahrer und Jogger können nun endlich wieder zwischen den Tauchaer Ortsteilen Seegeritz und Graßdorf die Parthe überqueren. Wochenlang war dies wegen Bauarbeiten nicht möglich gewesen (die LVZ berichtete). Doch am vergangenen Freitag wurde die neu errichtete Brücke mit einem symbolischen Banddurchschnitt feierlich für die öffentliche Nutzung freigegeben. „An der heutigen Einweihung dieser Brücke haben auch die Seegeritzer einen großen Anteil, da sie seit Jahren auf die Erneuerung gedrungen haben. Immerhin ist das auch ein Schulweg und die Brücke ist sehr frequentiert“, sagte Tauchas Bürgermeister Tobias Meier (FDP). Er dankte allen Beteiligten aus den Behörden und Firmen für die gute Zusammenarbeit sowie die pünktliche und kostentreue Fertigstellung. Die Widerlager der Brücke wurden erneuert, der Weg auf beiden Seiten an das Bauwerk angepasst und schließlich die Brücke selbst neu gebaut. Die Montra Bau- und Dienstleistungs GmbH aus Belgern sowie die Caveritzer Firma Kunstschmiede-Metallbau Holger Hausburg haben ganze Arbeit geleistet. Die Brücke ist jetzt einen halben Meter breiter und hat einen widerstandsfähigen, pflegeleichten Belag. Für Pferdehufe ist der allerdings nicht geeignet, weshalb jetzt an der Brücke ein Verbotsschild steht.

Insgesamt 89 000 Euro wurden hier verbaut, sagte Meier. Vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr kamen Fördermittel in Höhe von 62 200 Euro, ohne die der Bau nicht zu realisieren gewesen wäre. Die dafür zuständige Referatsleiterin Kathleen Strusch signalisierte, dass auch 2016 für die Brücken am Schulweg und am Weinberg eine 75-prozentige Förderung möglich ist.

Von Olaf Barth

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