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Wendt: "B 87 n steht auf meiner Liste ganz oben"

Wendt: "B 87 n steht auf meiner Liste ganz oben"

Der Bundestagsabgeordnete Marian Wendt (CDU) reagierte gestern umgehend auf die Kritik der Tauchaer Bürgerinitiative "Alternative B 87 n". Deren Vorsitzender Dirk Werner hatte bedauert, dass es noch keinen Gesprächstermin mit Sachsens Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU) über die sogenannte Tauchaer Erklärung und die künftigen Planungen für die neue B 87 gibt.

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Marian Wendt

Quelle: Olaf Barth

Taucha. Auch sei Wendt nicht erreichbar gewesen, hieß es. Der 28-Jährige hatte sich im Wahlkampf zwar für einen neue Bundesstraße, aber ebenso wie die BI gegen eine Querung der Parthenaue ausgesprochen. "Wir hatten mit der BI und Herrn Werner eigentlich immer einen guten Kontakt. Ich bin auch erreichbar, werde ihn selbst mal anrufen", sagte Wendt gestern etwas verwundert.

Bezüglich der Reaktion aus der Dresdner Staatskanzlei, die den Eingang der Tauchaer Erklärung zwar bestätigt, aber sonst keine weiteren Reaktionen gezeigt hatte, bat der junge Bundestagsabgeordnete um Verständnis: "Herr Tillich ist derzeit in Berlin sehr mit in die Koalitionsverhandlungen eingebunden. Und das ist für Sachsen ja auch eine gute Sache. Allerdings mussten dafür viele Terminkalender umgeschrieben werden. Diese Verhandlungen haben eben Priorität, da ist es keine böse Absicht, wenn es derzeit für andere Anliegen keine freien Termine mehr gibt."

So könnte es durchaus sein, dass es in diesem und im nächsten Monat nicht mehr zu einem Gespräch mit der BI und anderen regionalen Vertretern über die Bundesstraße kommen kann. Das Thema bleibe aber aktuell. "Ich komme aus Torgau, für mich ist die B 87 ein A-und-O-Thema, das steht ganz oben auf meiner Liste. Ich bin an dem Thema dran. In meinem Büro hängen Karten von dieser Trasse", sagte Wendt. Zudem ließ er durchblicken, dass die B 87 n auch ein zentrales Anliegen und Gegenstand bei den Koalitionsverhandlungen sei: "Diese Straße gehört zu den sechs zentralen Verkehrsprojekten in Sachsen, die unsere wichtigsten Vorhaben im Bundesverkehrswegeplan sind und auch im Sinne der Bürgerinnen und Bürger vor Ort behandelt werden."

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 08.11.2013
Olaf Barth

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