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Wieder Decke in Portitzer Straße eingebrochen – Abwasserrohr defekt

Wieder Decke in Portitzer Straße eingebrochen – Abwasserrohr defekt

Der Untergrund in der Portitzer Straße bleibt schwierig. Gestern mussten Arbeiter im Auftrag der Kommunalen Wasserwerke Leipzig (KWL)schon wieder ein Loch flicken, das sich am Dienstag in der Erde aufgetan hatte.

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Nur wenige Meter entfernt vom Vorfall im Juni ist in der Portitzer Straße erneut die Fahrbahn eingebrochen.

Quelle: Jörg ter Vehn

Taucha. Die Arbeiten werden sich bis in den August ziehen. Immerhin ist die Ursache diesmal bekannt.

Etwa so groß wie ein Medizinball sei das Loch im Asphalt gewesen, darunter habe Erdreich gefehlt, hätten Ratten ein Nest gebaut, hieß es gestern vor Ort in der Portitzer Straße.

Die neue Baustelle liegt keine zehn Meter entfernt von der Stelle, an der Anfang Juni die Straße plötzlich eingebrochen war. Wie durch ein Wunder war auf der viel befahrenen Straße niemand verletzt, kein Fahrzeug beschädigt worden. Die KWL prüften den Sachverhalt, erklärten sich für nicht zuständig. Leitungen und Rohre lägen entfernt, hätten nichts mit dem Deckeneinbruch zu tun, so das Unternehmen. Der Bauhof verfüllte das Loch, ließ es bei der ungeklärten Ursache.

Am neuen Loch schauten die KWL ebenso genau hin, fuhren sogar mit einer Kamera durch den Kanal. Wie ein Sprecher mitteilte, sei der neue Schaden an einer eigentlich außer Betrieb genommenen alten Abwasserhausanschlussleitung aufgetreten. Die sei am Ende undicht gewesen, dadurch habe Material ausgespült werden können. Bei der Untersuchung des Kanals sei gleich noch ein zweiter defekter Anschluss am benachbarten Haus aufgefallen, der nun ebenfalls repariert werden soll. Mit der Ursache für das Juni-Loch habe die Baustelle aber nichts zu tun, meinte der Sprecher.

Montag sollen die Hauptarbeiten zur Sanierung des Abwasserkanals starten und voraussichtlich bis zum 2. August dauern. In der Zeit ist die Portitzer Straße laut KWL zwischen Lindner- und Matthias-Erzberger-Straße in stadtauswärtiger Richtung gesperrt, Busse können passieren.

Jörg ter Vehn

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