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Zukunft des Reitturniers noch offen

Zukunft des Reitturniers noch offen

Hoch hinaus wollten oder mussten Ross und Reiter von Freitag bis Sonntag beim 10. Sommerreitturnier auf dem Gut Graßdorf. Zu der deutschlandweit ausgeschriebenen Springprüfung waren 184 Reiter mit 462 Pferden angereist, wie die Herrin über die Meldelisten des Veranstalters, Leonore Buschmann, nach einem Klick auf dem PC schnell herausfinden konnte.

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Quelle: Reinhard Rädler

Taucha. Der Jubiläums-Event stand aber lange Zeit auf der Kippe, da die bisherigen am Standort ansässigen zwei Reitsportvereine nicht mehr zur Verfügung standen (die LVZ informierte). "Zum Glück konnten wir den Akademischen Reitclub Leipzig als Veranstalter gewinnen", freute sich Manfred Wulf. Der 75-jährige Pferdesport-Veteran agierte aber mehr im Hintergrund, die Turnierleitung oblag seinem Sohn Carsten sowie Daniel Schibur vom Akademischen Reitclub Leipzig. Beide hatten einiges zu leisten, um den Zeitplan einzuhalten, denn es galt rund 750 Starts über die Hindernisse zu organisieren. Die Sieger konnten sich am Ende der 15 Springprüfungen über Pokale und Ehrenpreise freuen, die mit Prämien zwischen 150 und 600 Euro garniert waren.

Zwischen 300 und 500 Zuschauer verfolgten die Sprünge der Holsteiner, Hannoveraner und Trakehner auf der 320 Meter langen Strecke über die 1,35 Meter hohen Oxer, die Steilsprünge oder den Wassergraben. Gewertet wurde nach den klassischen Reitsportregeln, also Strafpunkte für abgeworfene Stangen, Verweigerung des Sprungs oder Überschreiten der Höchstzeit. Für nicht so versierte Zuschauer gab es von den Turniersprechern klare und verständliche Informationen zu den jeweiligen Wettkämpfen.

Zum erfolgreichen Abschluss des 10. Sommerreitturniers gehörte natürlich am Abend ein zünftiger Reiterball. Wie es nach dem Turnier auf dem Gut Graßdorf vereinsmäßig weitergeht, soll in der Winterpause entschieden werden.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 12.08.2014
Reinhard Rädler

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