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40 Muldentaler Sportler treten in Arena Leipzig auf

Feuerwerk der Turnkunst 40 Muldentaler Sportler treten in Arena Leipzig auf

40 Sportler aus Grimma nehmen am Feuerwerk der Turnkunst am 7. Januar 2016 in der Arena Leipzig teil. Sie eröffnen die Show mit dem Tanz „enjoy your rhythm“. Die Sängerin Diana Babalota präsentiert den Song.

Grimma. Proben, Proben und nochmals Proben ist gegenwärtig bei drei Grimmaer Vereinen angesagt. Über 40 Sportler werden am „Feuerwerk der Turnkunst“ am 7. Januar 2016 in der Arena Leipzig teilnehmen. Als „Danceteam Grimma“ eröffnen sie die Show mit dem Tanz „enjoy your rhythm“. Die Sängerin Diana Babalola wird den Song live präsentieren und die Tänzer aus Grimma dazu tanzen. „Was als Dankeschön für die Ehrenamtlichen in den Sportvereinen begann, hat sich schnell zu einer atemberaubenden Turnshow auf Weltniveau entwickelt.

Seit 28 Jahren fasziniert das Feuerwerk der Turnkunst. Über zwei Millionen Besucher haben die Shows deutschlandweit genossen“, sagte die Projektleiterin von Grimma, Gudrun Paul. Die Anfrage, den „Eröffnungstanz“ im Rahmen dieser Show zu tanzen, war vom Sächsischen Turn-Verband im Sommer an den Gymnastikverein Grimma gestellt worden. „Es ist ein Projekt, das nur in Teamarbeit zu schaffen ist“, meinte sie. Deshalb vereint das „Danceteam Grimma“ mehrere Vereine . Als Cheftrainerin konnte Constanze Arnhold vom Tanzsportzentrum Grimma gewonnen werden. „Ich habe langjährige Erfahrungen im Training von Showteams und war für den Deutschen Turn- und Sportbund und den Gymnastikverein Grimma international unterwegs“, sagte die Physiotherapeutin, die seit 20 Jahre als Trainerin tätig ist. Das Tanzsportzentrum wird das Gros der Tänzerinnen für den Auftritt in der Arena stellen. Das Team setzt sich aus begeisterten jungen Tänzern zusammen, die regional und überregional auch im Wettkampfbereich erfolgreich sind.

Die jüngsten Talente aus der Gruppe „No limit“ sind zwischen 9 bis 11 Jahren alt. Sie haben den „Sachsenpokal“ mehrfach gewonnen und freuen sich jetzt schon, trotz großer Aufregung, auf dieses Highlight. Mit von der Partie werden jedoch auch Tänzerinnen aus dem Gymnastikverein Grimma (GVG) sein. Das zahlenmäßig kleine GVG-Team unter Leitung von Antje Butscher setzt sich vor allem aus jungen Trainerinnen und Vereinsmitgliedern zusammen, die allesamt hochmotiviert für diese Show sind. Das Team aus dem MFC Grimma wird von Dana Knoblich trainiert. Die Mitglieder des Vereins haben derzeit besonderen Stress, da sie sich gleichzeitig für ihre Auftritte beim Muldentaler Faschingsclub in der Kulturscheune Nimbschen vorbereiten. Unter dem Thema „Sturmfrei in der 11-Raumwohnung“ präsentiert der Muldental Faschingsclub insgesamt vier Veranstaltungen im Januar und Februar. Die Damen im Alter von 15 bis 44 Jahren treffen sich zweimal in der Woche im Muldentaler Fitness-Club im Hotel Kloster Nimbchen. Zu ihnen gehört auch Peggy Schwarz (44), die jahrelang die Grimmaer Eiskunstläufer trainierte.

Mit Alexander König wurde die Eiskunstläuferin 1988 DDR-Meisterin im Paarlauf und gewann bei der Europameisterschaft in Prag die Bronzemedaille. Bei den Olympischen Spielen 1988, 1992 und 1994 belegten sie jeweils den siebten Platz. Zu ihrem größten Erfolg zählt 1998 die Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft. Nach der Insolvenz des Eisportvereins Grimma sitzt sie wieder auf der Schulbank und absolviert eine Erzieherinnenausbildung. „Ich muss mich sportlich betätigen und im MFC habe ich eine neue Heimstätte gefunden“, sagte sie. Nesthäkchen der Tanzgruppe ist Emly Zeidler. „Mir macht Tanzen einfach Spaß und mir gefällt es in der Truppe“, sagte sie. Dana Knoblich (42) ist seit drei Jahren die Chefin des Tanzvereins. „Uns hat Gudrun Paul vom Gymnastik-Verein Grimma angesprochen. Die Choreografie hat uns sofort begeistert. Deshalb sind wir mit von der Partie“, sagte sie. Beim Showtanz „enjoy your rhythm“ komme es besonders darauf an, dass die Bewegungen der einzelnen Tänzer synchron ablaufen. „Es ist eigentlich eine einfache Choreografie. Doch damit sich 40 Tänzer im gleichen Takt bewegen, bedarf es vieler Proben“, meinte sie.

Von Cornelia Braun

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