Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Wurzen Narren in Dornreichenbach feiern in der Kirche
Region Wurzen Narren in Dornreichenbach feiern in der Kirche
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:13 11.02.2018
Karneval in Dornreichenbach - in der Kirche. Quelle: Roger Dietze
Anzeige
Lossatal/Dornreichenbach

Fasching in ungewöhnlicher Form: Kostümiert fanden sich die Närrinnen und Narren aus dem Wurzener Land am Sonntag in der Dornreichenbacher Kirche zu einem Kirchen-Karneval ein. „Der Gottesdienst soll fröhlich sein“, lautet das von Initiator und Kirchenvorstand Reinhard Möbius ausgegebene Motto. „Die Kirche muss aus ihren alten Latschen raus, und das nicht erst in zehn Jahren“, so der wortgewaltige Fleischermeister. Mit dabei halfen am gestrigen Vormittag neben Akteuren der regionalen Faschings-Vereine auch Musiker Harry Künzel, Vater des Prinzen-Sängers Tobias Künzel, sowie der Bad Lausick Bauchredner Roy Reinker. Pfarrer Klaus-Peter Schmidt, selbsterklärter Karneval-Muffel, gab dem närrischen Treiben nicht nur seinen Segen, sondern darüber hinaus in der Bütt die zehn Gebote auf Sächsisch zum Besten.

Von Roger Dietze

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Der technische Fortschritt erlaubt auch ohne Elektrifizierung der Strecke Leipzig-Grimma einen Anschluss des Muldentals ans S-Bahn-Netz. Bei einem Zug-Gipfel in Brandis wurde jetzt eine Studie zum möglichen Einsatz von Wasserstoffzügen vorgestellt.

26.03.2018

Der Umgang mit dem Wolf ist längst auch zu einer politischen Frage geworden. Der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Georg-Ludwig von Breitenbuch fordert deshalb Abschusspläne für Wölfe. Der Umgang mit dem Tier sei der Lackmustest für die Politik.

13.02.2018

Für die Umgestaltung der Leipziger Straße in Bennewitz liegen ersten Vorschläge auf dem Tisch. Das Leipziger Ingenieurbüro für Siedlungswasserwirtschaft und Tiefbau ISW&T stellte sie im Gemeinderat vor. Bei allen Verbesserungen – die Allee von früher bleibt Geschichte.

12.02.2018
Anzeige