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Wurzen Optimismus auf Neujahrsempfang in Machern
Region Wurzen Optimismus auf Neujahrsempfang in Machern
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05:00 30.01.2012
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Rund 200 Gäste waren in das Schloss Machern gekommen, um miteinander zu feiern, zurückzublicken und mit Schwung nach vorn zu schauen. Darunter zahlreiche Unternehmer und Gewerbetreibende sowie Vertreter aus dem Vereinsleben der Kommune. Einer schönen Tradition gemäß wurden im Schloss auch wieder zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft begrüßt.

Machern. Festlich, fröhlich und optimistisch: Auf diese Formel ließ sich am Samstagabend die Stimmung der Gäste beim 18. Neujahrsempfang des Wirtschaftsförderungsvereins Machern bringen.

So waren die Macherner Partnerkommune mit dem Lindener Bürgermeister Ulrich Lenz und eine Delegation aus dem französischen Macheren präsent. Herzlich willkommen hieß der Präsident des Wirtschaftsförderungsvereins Machern, Horst Kretzschmar, auch den Präsidenten der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig (IHK), Wolfgang Topf, sowie den Präsidenten der Handwerkskammer Ralf Scheler. Wie immer gern gesehen: Joachim Dirschka, der den Wirtschaftsförderungsverein als ehemaliger Präsident der Handwerkskammer über viele Jahre unterstützt habe und „künftig unseren Verein als Ehrenmitglied aktiv begleiten wird", freute sich Kretzschmar.

Den Blick nach vorn richtete auch Frank Lange: „Es ist an der Zeit, das Erreichte in den Vordergrund zu stellen, statt die Belastungen oder Niederlagen", so der Bürgermeister der Gemeinde Machern. „Trotz der nach wie vor vorhandenen finanziellen Zwänge konnten wir auch im letzten Jahr wieder in größerem Maß investieren. Auf Grund des Rückgangs der staatlichen Fördermittel müssen wir weiter einen geradlinigen Weg gehen, Schulden abbauen und uns gleichzeitig für die Zukunft rüsten", so Lange. Den Schwung seiner Vorredner nahm Wolfgang Topf auf: „Auch 2012 werden wir in der Erfolgsspur bleiben", unterstrich der IHK-Präsident. Über die „gegenwärtig gute Geschäftslage" freute sich auch Ralf Scheler. „Die Situation im Handwerk hat sich verbessert", dies sei umso erfreulicher, da die Handwerksbetriebe zur Stabilität am Arbeitsmarkt beitragen. Gelöst werden müsse die Fachkräftesituation, so der Präsident der Handwerkskammer. „Und auch wir selbst müssen noch mehr tun: Eine gemeinsame Wirtschaftsförderung halten wir für die gesamte Region Leipzig für unabdingbar." Umso wichtiger sei unter diesem Gesichtspunkt „die engagierte Arbeit des Wirtschaftsförderungsverein Machern: Er hat über viele Jahre gezeigt, wie wichtig gebündelte Kräfte für die regionale Entwicklung sind."

„Die Rahmenbedingungen für eine positive Entwicklung der Wirtschaft weiter auf den Weg bringen" will auch Gesine Sommer. „Dies", so die Amtsleiterin Wirtschaftsförderung im Landratsamt Landkreis Leipzig, gelinge umso mehr mit Schwung und Optimismus.

Das ließen sich die Gäste natürlich nicht zweimal sagen. Sorgte schon das tolle Buffet für gute Stimmung, regierte für den Rest des Abends die gute Laune auf dem Tanzparkett. Zu ihr trug auch die Gruppe „Audeor" bei. Das Motto der Musikanten um Sängerin Kora Rohr: Mit Musik in die Zukunft.

Ingrid Hildebrandt

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