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Physiotherapie im Wurzener Krankenhaus bezieht sanierte und erweiterte Räume

Ende eines Provisoriums Physiotherapie im Wurzener Krankenhaus bezieht sanierte und erweiterte Räume

Das Provisorium hat ein Ende: Am Dienstag öffnet die Physiotherapie im Wurzener Krankenhaus wieder in ihren regulären Räumlichkeiten im Kellergeschoss ihre Pforten. In den zurückliegenden eineinhalb Jahren wurden sie umfassend saniert und erweitert, derweil die physiotherapeutische Betreuung der stationären und ambulanten Patienten in Containern stattfand.

Ende eines Provisoriums: Architekt Michael Keitel übergibt Ines Klemm vor versammelter Mannschaft den symbolischen Schlüssel der modernisierten Physiotherapie.
 

Quelle: Roger Dietze

Wurzen.  Das Provisorium hat ein Ende: Am Dienstag öffnet die Physiotherapie im Wurzener Krankenhaus wieder in ihren regulären Räumen im Keller ihre Pforten. In den zurückliegenden eineinhalb Jahren wurden sie saniert und erweitert, derweil die physiotherapeutische Betreuung der stationären und ambulanten Patienten in Containern stattfand.

„Grundsätzlich konnten wir alle unsere physiotherapeutischen Dienstleistungen im Provisorium abdecken, wenngleich wir uns räumlich etwas einschränken mussten“, berichtet Pflegedienstleiterin Annett Berger. In den sich in einem freundlichen und modernen Ambiente präsentierenden angestammten Räumlichkeiten hingegen sind diesbezügliche Einschränkungen für die zehn Physiotherapeutinnen kein Thema mehr.

„Wir haben jetzt optimale Bedingungen, weil der Gymnastikraum etwas vergrößert worden ist und uns ein zusätzlicher Behandlungsraum zur Verfügung steht“, so Berger, die ergänzt, dass auch sämtliche Geräte erneuert worden sind. Gerätschaften, die im Rahmen eines umfangreichen Behandlungs-Portfolios zum Einsatz kommen. Dieses enthält neben der Krankengymnastik in allen Fachbereichen (unter anderem Beckenboden-, Säuglings- und Fußgymnastik sowie Extension und Flexion und Medizinische Trainingstherapie) auch die Manuelle Therapie (Kiefergelenke und KISS für Kinder) sowie Massagen, Wärmeanwendungen und Elektrotherapien. Ferner können Patienten weitere Angebote wie die Manuelle Lymphdrainage, Kryotherapie, Triggerpunktbehandlung, Kinesio Taping sowie Kompressionsbandagierung in Anspruch nehmen.

Darüber hinaus warten die zehn Wurzener Krankenhaus-Physiotherapeutinnen mit einigen Spezialkenntnissen auf, die in entsprechenden Techniken zur Anwendung kommen. Zu diesen gehören unter anderem spezielle Krankengymnastiken wie wirbelsäulengerechtes Yoga sowie besondere Therapien wie die Kaltluft- und die Atemtherapie. Möglichkeiten, an Therapien in der Gruppe (unter anderem Rückenschule und Seniorengymnastik) teilzunehmen, runden die Angebotspalette ab.

Analog zu anderen Krankenhäusern ist die Physiotherapie am Wurzener Klinikum bereits seit vielen Jahrzehnten Bestandteil des Hauses in der Kutusowstraße. „Zum einen ist die räumliche Nähe für die stationären Patienten unabdingbar, zum anderen bleiben die während der stationär erfolgten physiotherapeutischen Behandlung zwischen Patient und Physiotherapeut geknüpften persönlichen Kontakte für den Fall bestehen, dass sich eine ambulante Nachbetreuung erforderlich machen sollte“, so die leitende Physiotherapeutin am Wurzener Krankenhaus, Ines Klemm.

Von Roger Dietze

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