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Aktivurlaub im Elbsandsteingebirge: Hinweise zur Ausrüstung und Sehenswertes

ANZEIGE Aktivurlaub im Elbsandsteingebirge: Hinweise zur Ausrüstung und Sehenswertes

Zu den wenigen, beinahe noch unberührten Regionen gehört das Elbsandsteingebirge. Inzwischen lockt es pro Jahr um die zwei Millionen naturverbundene Gäste in dieses Landschaftsschutzgebiet Sachsens.

Die nahezu unberührte Natur des Elbsandsteingebirges ist es, die dem Besucher so einiges an Rücksicht und Respekt abverlangt. Im Gegenzug gibt es viel zu entdecken.

Wie sonst kann so ein herrlicher Flecken Natur erforscht werden als durch Aktivurlaub? Kanufahren, Mountainbiken, Radtouren, Wandern und Klettern, auf diese Arten ist es möglich, das Elbsandsteingebirge zu erkunden. Allerdings ist dies nur auf ausgewiesenen Strecken möglich, der Natur zuliebe.

Wandern im Nationalpark Sächsische Schweiz

In der Nationalparkregion Sächsische Schweiz sind etwa 1.100 Kilometer Wege und Steige zum Wandern ausgewiesen. Besonders außerhalb der heißen Wochen im Hochsommer können Erholungssuchende hier Ruhe und Entspannung finden. Empfehlenswert für Freizeit-Wanderer ist der kleine Rundweg von der Stadt Königsstein zur gleichnamigen Festung und wieder zurück. Dabei sollte es sich selbstredend niemand entgehen lassen, die Festung zu besichtigen. Immerhin kann diese auf eine über 750-jährige Geschichte zurückblicken. Wer an einer Führung teilnimmt, bekommt neben allerlei Sehenswertem die Möglichkeit, die unterirdischen Befestigungsanlagen zu besichtigen.

Zwischen dem Kurort Rathen und der Stadt Wehlen erstreckt sich ein beeindruckendes Bauwerk, das einen traumhaften Blick ins Elbtal gewährt. Es ist die Basteibrücke. Von hier aus können Wanderer eine atemberaubende Aussicht über das Elbsandsteingebirge genießen. Im 16. Jahrhundert gehörte die damals noch hölzerne Basteibrücke zum äußeren Verteidigungsring der Felsenburg Neurathen. Diese ist ebenfalls einen Abstecher wert.

Worauf Wanderer im Elbsandsteingebirge achten müssen

Das Elbsandsteingebirge wird hinsichtlich seiner Gefahren von Wanderern und Kletterwilligen leider noch immer unterschätzt. Jahr für Jahr kommt es daher zu Berg- und Wanderunfällen. Oft überschätzen sich Kletterer und Wanderer selbst. Auch ungenügende Ausrüstung kann zu derartigen Unfällen führen. Investieren schadet hier überhaupt nicht. Ein Blick auf das Portal mysportsworld.de zeigt beispielsweise, dass mehr Sicherheit beim Wandern und Klettern nicht viel kosten muss.

Besonderes Augenmerk gilt dem Schuhwerk. Je nachdem, welche Wanderrouten geplant sind, dürfen die entsprechenden Wanderschuhe nicht fehlen. Mindestens sollten sie knöchelhoch sein. Auch ist zu beachten, dass es auf den Wegen und Steigungen durchaus einmal rutschig sein kann. Trekkingsandalen sind im Übrigen ungeeignet. Die schützen nämlich nicht vor einem Biss der Kreuzotter. Ansonsten wird empfohlen legere Kleidung und einen Rucksack zu tragen. Es gibt zudem zwar die Möglichkeit, sich unter Felsvorsprüngen vor Regen in Sicherheit zu bringen. Eine Regenjacke mitzunehmen, ist trotzdem eine gute Idee.

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