Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 2 ° wolkig

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
„Annelie“ heizt den Sachsen weiter kräftig ein - 37 Grad

Wetter „Annelie“ heizt den Sachsen weiter kräftig ein - 37 Grad

Das Hoch „Annelie“ hat die Sachsen am Freitag noch mehr ins Schwitzen gebracht. Vielerorts wurden bereits am Nachmittag Werte um die 34 Grad erreicht, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Leipzig mitteilte.

Sommer in Mitteldeutschland

Quelle: Archiv

Leipzig. Das Hoch „Annelie“ hat die Sachsen am Freitag noch mehr ins Schwitzen gebracht. Vielerorts wurden bereits am Nachmittag Werte um die 34 Grad erreicht, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Leipzig mitteilte. Am ersten Juli-Wochenende wird „Annelie“ noch ein paar Grad drauflegen. Die Temperaturen steigen den Prognosen zufolge bis auf 37 Grad - an einigen Orten sogar auf 40 Grad. Flächendeckend werden diese Werte in Sachsen jedoch nicht erreicht, so der DWD.

Es müsse immer wieder mit vereinzelten Gewittern gerechnet werden.  Unterdessen nimmt die Gefahr von Waldbränden in Sachsen mit der Hitze und Trockenheit täglich zu. Im Norden der Landkreise Bautzen und Görlitz galt am Freitag die höchste Warnstufe lila. Fünf Landkreise und die Stadt Dresden sind auf der Übersichtskarte ganz oder teils mit der Farbe rot für hohe Gefahr versehen. Die Experten gehen davon aus, dass am Sonntag dann der ganze Norden Sachsens sowie der Süden von Leipzig und Dresden die höchste Stufe erreichen. Der Rest des Landes bis auf das Erzgebirge und die Südhälfte des Landkreises Görlitz sind dann rot.

Die Binnenschifffahrt auf der Elbe ist schon seit Wochen wegen des extremen Niedrigwassers stark eingeschränkt. Es könne nur Stückgut transportiert werden, die Schiffe seien mit einer geringeren Ladung unterwegs, sagte eine Sprecherin der Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH in Dresden. An Massengüter sei derzeit kaum zu denken. Die Elbe hatte am Freitag einen Pegelstand von 73 Zentimetern - normal sind zwei Meter.  Das hatte auch Auswirkungen auf die Flotte der Sächsischen Dampfschiffahrt. So musste die Linie Meißen-Pillnitz-Meißen wegen Niedrigwasser eingestellt werden, wie eine Sprecherin sagte. Zum großen Teil werde aber gefahren.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Reisenews
  • Spreewald Therme und Thermenhotel
    Spreewald Therme und Thermenhotel

    Etwa eine Autostunde von Dresden entfernt erstreckt sich eine Kulturlandschaft, die in Mitteleuropa einzigartig ist. In Burg im Spreewald steht ein... mehr

  • Regionalverband Thüringer Wald
    Regionalverband Thüringer Wald

    Entdecken Sie Deutschlands ältesten, bekanntesten und beliebtesten Höhenwanderweg, den RENNSTEIG und genießen Sie in unverwechselbarer Natur im Thü... mehr

Leserreisen

Kreuzfahrt in der Karibik, Städtetour durch die Toskana oder Busreisen in Deutschland - die Leserreisen der LVZ bieten für jeden Anspruch genau das Richtige. mehr