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Einmal im Plenarsaal sitzen: der sächsische Landtag in Dresden öffnete am Feiertag seine Türen

Einmal im Plenarsaal sitzen: der sächsische Landtag in Dresden öffnete am Feiertag seine Türen

Mal hinter die Kulissen der Regierung schauen – unter diesem Motto waren am Tag der Deutschen Einheit alle Sachsen und Besucher eingeladen, einen Blick hinter die Türen des Sächsischen Landtages zu wagen.

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Quelle: Julia Vollmer

Dresden. Von 14 bis 18 Uhr stellten sich alle im Parlament vertretenen Fraktionen zum 20. Tag der offenen Tür vor. Die Vertreter der Parteien informierten über ihre Arbeit als Abgeordnete und beantworteten zahlreiche Bürgerfragen. Ein besonders Augenmerk lag in diesem Jahr auf der Stadt Wurzen.

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Dresden. Mal hinter die Kulissen des Parlaments schauen – unter diesem Motto waren am Tag der Deutschen Einheit alle Sachsen und Besucher eingeladen, einen Blick hinter die Türen des Sächsischen Landtages zu wagen. Von 14 bis 18 Uhr stellten sich alle im Parlament vertretenen Fraktionen zum 20. Tag der offenen Tür vor.

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Die sächsische Stadt ist der Gastgeber des Tags der Sachsen 2015. Das Unterhaltungsprogramm im Plenarsaal gestaltete somit auch die Stadt Wurzen traditionell als kommende Ausrichterstadt des Tags der Sachsen. Zahlreiche Tanz- und Musikdarbietungen rundeten das Programm ab.

Auf dem Vorplatz und im Innenhof des Landtages lockten bei strahlendem Sonnenschein viele Angebote wie Verkehrsübungs-Parcoure und Hüpfburg Groß und Klein zum Mitmachen an. Der Tag der deutschen Einheit hatte im sächsischen Landtag am Freitagvormittag mit einer Feierstunde begonnen. In seiner Rede warnte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) vor einer Verharmlosung der DDR. Die Erinnerung an die friedliche Revolution müsse wach gehalten werden. "Wir dürfen nicht dahin kommen, die Erinnerung an die DDR in immer kleinere Anekdoten, in immer kleinere Päckchen zu packen, auf denen am Ende draufsteht: «Nicht so schlimm»."

jv

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