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Hochsommer meldet sich mit Hitze in Sachsen zurück

Mitteldeutschland Hochsommer meldet sich mit Hitze in Sachsen zurück

Der Hochsommer meldet sich in Sachsen mit Hitze zurück. Aus Spanien ströme heiße Luft heran, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Donnerstag in Leipzig.

Sommer, Sonne, Sonnenschein

Quelle: Archiv

Leipzig. Der Hochsommer meldet sich in Sachsen mit Hitze zurück. Aus Spanien ströme heiße Luft heran, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Donnerstag in Leipzig. Tief „Xaver“ bringe am Freitag schweißtreibende 35 Grad. Am Abend könne es in den Mittelgebirgen Wärmegewitter geben. Am Samstag ziehen die schwülen Luftmassen laut DWD nach Osten ab. Dann drohen wieder Unwetter. Für die Wälder in Sachsen bedeutet die Hitze neue Strapazen. Und die Schifffahrt leidet nach wie vor unter Wassermange.  
Die historischen Raddampfer und Ausflugsschiffe der Sächsischen Dampfschiffahrt konnten am Donnerstag gar nicht mehr ablegen. Der Pegelstand war in Dresden am Mittag auf 59 Zentimeter gefallen. „Die Schifffahrt ist eingestellt“, sagte eine Sprecherin des Unternehmens. Bereits seit Anfang Juli verkehren die Dampfer mit Einschränkungen. Nun hofft das Unternehmen auf eine weitere Welle Wasser aus Tschechien. Bei der Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH ruht der Schiffsverkehr bis auf Ausnahmen schon seit Wochen.

„Ganz vereinzelt werden noch Transformatoren auf dem Wasser transportiert“, sagte eine Sprecherin. Diese passten nicht in Container und können nur per Sondergenehmigung auf Schwerlasttransportern bewegt werden. Die Containerlinie von Riesa nach Hamburg kann bereits seit Juni nicht mehr bedient werden. Die Güter gehen vor allem per Lastwagen auf die Reise. Mit der Hitze steigt bis Freitag auch wieder die Brandgefahr in den Wäldern. Vor allem für den Norden der Landkreise Nordsachsen und Bautzen sowie den südlichen Landkreis Meißen sieht die vom Staatsbetrieb Sachsenforst veröffentlichte Prognose mit Warnstufe 4 eine hohe Gefahr, für den Rest des Freistaates mit Ausnahme der Mittelgebirge und des Vorlandes eine mittlere Gefahr.

dpa

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