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Schnellboot per App: Uber startet neuen Dienst in Kroatien

Tourismus Schnellboot per App: Uber startet neuen Dienst in Kroatien

Uber ist eigentlich für die Vermittlung von Autofahrten bekannt, als Alternative zum Taxi. In Kroatien bietet das Unternehmen jetzt aber einen besonderen Service an: "UberBoat". Touristen können per App ein Schnellboot für Ausflüge buchen. Ganz günstig ist das nicht.

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Uber bringt in Kroatien den Dienst «UberBoat» an den Start. Touristen könnten bald über die Uber-App ein Schnellboot anfordern, das bis zu zwölf Personen Platz bietet.

Quelle: Uber/dpa-tmn

Zagreb. In Kroatien können Reisende für die Organisation von Bootsfahrten entlang der Küste künftig das Angebot "UberBoat" des Fahrdienst-Vermittlers Uber nutzen. Ab 26. Juni lassen sich in dem Land Fahrten mit dem Schnellboot per Uber-App buchen, teilte das Unternehmen mit.

Zum Start des neuen Angebots gibt es zwei Optionen: Zum einen lässt sich eine Fahrt von Split oder Divulje nach Hvar und andersherum buchen, zum Festpreis von 352 Euro. Ein größeres XL-Boot mit Platz für bis zu zwölf Personen kostet 440 Euro.

Zum anderen können Urlauber ganz- oder halbtägige Bootsfahrten ab Split, Hvar und Dubvronik mit freier Routenwahl bestellen. Die Preise sind abhängig von der Strecke und Dauer der Bootsreise. Ein ganzer Tag startet bei nicht ganz günstigen 980 Euro. Platz gibt es für acht bis zwölf Personen. Die Fahrt endet dort, wo sie begonnen hat.

Entlang der kroatischen Küste gibt es zahlreiche Schiffsanbieter, deren Fahrten sich natürlich auch vor Ort buchen lassen.

Uber vermittelt nach eigenen Angaben zunächst rund 50 Boote.

"UberBoat" ist ein besonderer Service des Unternehmens Uber, das eigentlich als Vermittler von Autofahrten in Großstädten bekannt ist. Im Ausland sind Uber-Fahrten eine praktische und teils zuverlässigere Alternative zum herkömmlichen Taxi. Der Mitfahrer bestellt den Wagen per App, die Zahlung erfolgt bargeldlos per Kreditkarte.

Das im Silicon Valley gegründete Unternehmen steht allerdings wegen schlechter Arbeitsbedingungen seiner Fahrer regelmäßig in der Kritik. In Deutschland sehen Taxifahrer zudem ihr Geschäft bedroht, hier wurde die Vermittlung weitgehend untersagt. Nur noch in Berlin und München gibt es den Dienst "UberX".

dpa

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