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Die Welterberegion Wartburg Hainich zieht Besucher mit ihrer Vielfalt in den Bann

Aus dem Mittelalter nach Japan Die Welterberegion Wartburg Hainich zieht Besucher mit ihrer Vielfalt in den Bann

Die Region im Thüringer Städtedreieck Mühlhausen, Eisenach und Bad Langensalza lockt mit der einzigartigen Nähe von Kultur- und Natururlaub. Bequem kombinieren lassen sich Städtetouren mit Ausflügen zum UNESCO-Weltnaturerbe Nationalpark Hainich mit dem Baumkronenpfad oder zum UNESCO-Weltkulturerbe Wartburg.

Die beeindruckende Stadtmauer von Mühlhausen ist noch vollständig erhalten.

Quelle: Tourist-Information Mühlhausen

Ob Wandern, Radfahren, Wasserwandern, Klettern oder Schwimmen, die zahlreichen Angebote lassen keine Langeweile aufkommen.

Wandern, Radfahren oder Städtebummel - die Angebote der Region lassen keine Langeweile aufkommen.

Wandern, Radfahren oder Städtebummel - die Angebote der Region lassen keine Langeweile aufkommen.

Quelle: Tourist-Information Mühlhausen

Mittelalterliche Reichsstadt Mühlhausen

Ein Besuch der mittelalterlichen Innenstadt ist immer auch eine Zeitreise in die ehrwürdige Reichsstadtgeschichte Mühlhausens. Das Stadtbild ist geprägt von elf Kirchen, einer noch nahezu vollständig erhaltenen Stadtmauer sowie aufwendig sanierten Fachwerk- und Bürgerhäusern. Als zweitgrößtes Flächendenkmal Thüringens beeindruckt Mühlhausen nicht nur mit den vielen historischen Bauwerken. Einzigartig sind die umgewidmeten Kirchen: Sie bieten Platz für Konzerträume, Museen und Bibliothek. Auch der Theaterkunst sowie der kreativen Kinder- und Jugendarbeit bieten sie ein Zuhause. Aber es sind nicht nur die elf gotischen Kirchen, die Mühlhausen zu einem wahren Schatzkästchen machen. Großartige, mittelalterliche Architekturen sind beeindruckende Zeugnisse der Reichsstädtischen Zeit. So stammt die begehbare Stadtmauer – übrigens eine der wenigen in Deutschland, die noch nahezu vollständig erhalten ist – aus dem späten Mittelalter.

Der japanische Garten in Bad Langensalza.

Der japanische Garten in Bad Langensalza.

Quelle: Tino Sieland

Kur- und Rosenstadt Bad Langensalza

Zehn Parks und Themengärten sowie die Nähe zum Nationalpark Hainich machen die Kleinstadt so einmalig. Als „Blühendste Stadt Europas“ im internationalen Wettbewerb Entente Florale Europe gekürt, beeindruckt die Stadt mit vielfältiger Gartenlandschaft und der historischen Altstadt mit aufwendig sanierten Fachwerkhäusern. Der exotische Japanische Garten oder der duftende Rosengarten machen einen Spaziergang durch Bad Langensalza zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Als staatlich anerkanntes Heilbad schaut die Stadt auf eine über 200-jährige Kurorttradition zurück. Die Friederiken Therme vertraut auf die Wirkungsweise der natürlichen Heilmittel Schwefel-, Sole- und Trinkheilwasser. Einzigartig ist ebenso das Thüringer Apothekenmuseum mit der Pharmaziegeschichte aus vier Jahrhunderten und einem Heilkräutergarten.



Weitere Informationen finden Sie unter:
www.kultur-liebt-natur.de
www.muehlhausen.de
www.badlangensalza.de

LVZ-Reisemarkt

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