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Reisenews Dresdner Münzkabinett zeigt Neuerwerbung - Einblick in Rarität
Reisereporter Reisenews Dresdner Münzkabinett zeigt Neuerwerbung - Einblick in Rarität
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18:11 13.10.2014
Symbolfoto Quelle: dpa
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Dresden

Sie gehören zu einem Konvolut von 10 554 wissenschaftlich und museal bedeutsamen Stücken des Kaufmanns Ernst Otto Horn (1880-1945), die für das Museum angekauft werden konnten, wie die Staatlichen Kunstsammlungen am Montag mitteilten.

Dokumente und Publikationen würdigen zudem die Verdienste des Kunstliebhabers und Mäzens Horn. Die insgesamt rund 46 000 Stücke umfassende Münzkollektion des Meißner Weingroßhändlers gilt als letztes Zeugnis der einst in Sachsen vorhandenen Universalmünzsammlungen in Privathand. 1954 gelangte sie als Leihgabe nach Berlin und Ende der 1960er Jahre dann ins Münzkabinett Dresden. Nach der Wende stellte die wiedererrichtete Otto-und-Emma-Horn-Stiftung einen Rückübertragungsantrag für die Sammlung, deren Wert auf mehr als 1,6 Millionen Euro beziffert wurde.

Mit einem Gesamtbestand von rund 300 000 Stücken gehört das Münzkabinett zu den größten Universalsammlungen in Europa. Das Spektrum reicht von der Antike bis zur Gegenwart und umfasst auch Orden, Ehrenzeichen, Banknoten, historische Wertpapiere, Petschafte sowie Münz- und Medaillenstempel.

dpa

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