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Dresdner Striezelmarktfichte brach beim Aufladen wegen Frostriss - Neuer Baum soll aus Klipphausen kommen

Dresdner Striezelmarktfichte brach beim Aufladen wegen Frostriss - Neuer Baum soll aus Klipphausen kommen

Eine kurzer Knack und der Traum vom Glänzen auf dem Dresdner Striezelmarkt war für den erwählten Baum aus Kreischa vorbei. Der Stamm der für den 580. Dresdner Striezelmarkt vorgesehenen Kammfichte brach am Samstag gegen 8.30 Uhr als er bereits am Kran hing und auf den Transporter gelegt werden sollte.

Dresden. In einer Höhe von etwa 13 Metern gab ein Frostriss nach.

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Dresden. Eine kurzer Knack und der Traum vom Glitzerbaum auf dem Dresdner Striezelmarkt war für den erwählten Baum aus Kreischa vorbei. Der Stamm der für den 580. Dresdner Striezelmarkt vorgesehenen Kammfichte brach am Samstag gegen 8.30 Uhr, als er bereits am Kran hing und auf den Transporter gelegt werden sollte. In einer Höhe von etwa 13 Metern gab ein Frostriss nach.

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Sigrid Förster vom Dresdner Marktamt vor Ort: "Erst einmal sind wir sehr froh, dass keiner der Mitarbeiter zu Schaden kam. Der Baum wiegt immerhin fünf Tonnen. Natürlich sind wir sehr traurig, diesen stolzen Baum nun nicht mehr auf dem Dresdner Striezelmarkt präsentieren zu können. Wir haben aber schnell eine Alternative gefunden. Der Transporter ist bereits auf dem Weg nach Klipphausen". Hier steht ein Baum, der unter den ersten Zehn der Auswahl war. Unter die ersten Drei schaffte er es damals nicht, weil er an einem Hang steht.

Jetzt ist er Plan B. Sein Abtransport benötigt keine zusätzlichen Straßensperrungen. Das wäre bei dem zweitplazierten Baum in Dresden-Langebrück der Fall und würde deshalb zusätzlich Zeit kosten. Für den logistischen Aufbau des Dresdner Striezelmarktes ist der Baum in der Marktmitte besonders wichtig. Der Ersatzbaum aus Klipphausen soll nach Angaben der Stadt gegen 15 Uhr auf dem Altmarkt eintreffen.

jv

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