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Reisenews Nach Unruhen in Simbabwe die Zentren der Metropolen meiden
Reisereporter Reisenews Nach Unruhen in Simbabwe die Zentren der Metropolen meiden
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15:52 16.01.2019
Nach der Verdopplung der Benzinpreise schwelt in Simbabwe ein offener Konflikt zwischen Bevölkerung und Regierung. Touristen sollten derzeit sehr umsichtig sein. Quelle: Tsvangirayi Mukwazhi/AP
Harare

Reisende in Simbabwe sollten derzeit besonders vorsichtig unterwegs sein - vor allem in den großen Städten des südostafrikanischen Landes.

Im Zentrum der Hauptstadt Harare und in Bulawayo komme es seit dem 14. Januar zu Unruhen, Protesten und Straßenblockaden, schreibt das Auswärtige Amt in seinen

Reise- und Sicherheitshinweisen für Simbabwe. Gewaltsame Auseinandersetzungen seien nicht auszuschließen. Die Stadtzentren sollten gemieden werden.

Simbabwe steckt in einer Wirtschaftskrise, Treibstoff ist knapp. Seit einiger Zeit kommt es immer wieder zu Protesten gegen die Regierung. Das Land wird zugleich von vielen Safari-Touristen bereist, die vor allem den Hwange-Nationalpark besuchen. Die touristischen Routen liegen abseits der großen Städte des Landes. Die größte Attraktion in Simbabwe sind die Victoriafälle auf der Grenze zu Sambia.

dpa

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