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Trotz Hochwassers: Tourismus in Dresden wächst weiter

Trotz Hochwassers: Tourismus in Dresden wächst weiter

Trotz des Juni-Hochwassers rechnet die Dresdner Tourismus-Branche in diesem Jahr mit besseren Zahlen als im Vorjahr. Wie Bürgermeister Dirk Hilbert (FDP) am Freitag bekannt gab, verzeichnete die Stadt im ersten Halbjahr 3,5 Prozent mehr Übernachtungen als im Vorjahr. Im Juni habe es zwar einen Einbruch gegeben, der sei aber weniger schlimm als befürchtet.

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Dresden hofft 2013 auf einen neuen Besucherrekord.

Quelle: dpa

Dresden. „Die Marketingkampagnen für Dresden zahlen sich aus und große, immer attraktiver werdende Veranstaltungen, wie SemperOpernball, Dresdner Musikfestspiele und Dresdner Dixielandfestival. ziehen zusätzliche Besucher an“, erklärt Bettina Bunge, Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH (DMG), die Entwicklung. Das Wagner-Jubiläum, der Sparkassentag und günstig gelegene Feiertage hätten die Zahlen weiter beflügelt.

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Dresden. Vor einer Woche hat das Sächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Bautzen die Kurtaxe kassiert (DNN berichteten). Seit 1. Februar mussten Gäste, die in Dresden übernachteten, 1,30 Euro pro Nacht zahlen. Die Beherbergungsbetriebe der Stadt mussten die Kurtaxe einziehen und haben ihre Aktivitäten quasi direkt nach der Urteilsbegründung eingestellt. Jetzt gehen die ersten Rückzahlungsforderungen ein.

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Auch auf das zweite Halbjahr blickt Bunge optimistisch. Dresden beherberge noch zahlreiche Kongresse und Tagungen, dazu hoffen Hoteliers und Gewerbetreibende, dass der Striezelmakt einmal mehr zahllose Touristen in die Stadt lockt. Die meisten Besucher kommen laut DMG noch immer aus dem Inland. „Deutschland ist für Dresden ein beständiger Wachstumsmarkt, weshalb wir weiter mit umfassenden Kampagnen in allen deutschen Bundesländern aktiv sind“, erklärt Bunge.

Jeder fünfte Besucher kommt aus dem Ausland. Die meisten ausländischen Gäste kommen aus den USA, der Schweiz und Österreich. Weiter im Kommen sei Russland. Hier wurde im ersten Halbjahr ein Plus von fast 20 Prozent erreicht, so Bunge.

sl

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