Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Reisenews Zwei italienische Flughäfen im Herbst geschlossen
Reisereporter Reisenews Zwei italienische Flughäfen im Herbst geschlossen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:32 25.09.2017
Wegen Bauarbeiten werden der venezianische Flughafen Treviso und der Flughafen Trapani auf Sizilien geschlossen sein. Quelle: Christophe Gateau/dpa
Anzeige
Treviso/Trapani

Wegen Bauarbeiten schließen die italienischen Flughäfen Venedig-Treviso und Trapani im Herbst. Das teilten die Flughafenbetreiber mit. Beide Flugziele werden hauptsächlich von der Fluggesellschaft Ryanair bedient.

Der

Airport Venedig-Treviso sei vom 4. bis 18. Oktober geschlossen. Alle Flüge würden in dieser Zeit am rund 30 Kilometer entfernten Flughafen Venedig-Marco Polo starten und landen, heißt es auf der Internetseite des Flughafens. Zwischen den beiden Flughäfen werde ein Shuttle-Verkehr eingerichtet. Flüge nach Venedig-Treviso starten in Deutschland von Hamburg, Frankfurt-Hahn, Berlin, Bremen und Köln.

Der

Flughafen Trapani auf Sizilien wird vom 6. November bis 10. Dezember wegen Bauarbeiten geschlossen. Informationen über eine mögliche Umbuchung oder Flugänderung während der Schließung erhalten Passagiere von ihrer Fluggesellschaft. Ryanair bedient den Flughafen ab Frankfurt-Hahn und Baden-Baden.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

In Katalonien spitzt sich die Situation zu. Das kann auch für Reisende zum Problem werden. Deswegen gibt das Auswärtige Amt Ratschläge, wie sich Touristen in dieser Region verhalten sollen.

22.09.2017

Nachdem die Fluggesellschaft Air Berlin alle Karibik-Flüge ab Ende September gestrichen hat, übernehmen die Airlines Eurowings und Condor ab Düsseldorf neue Strecken in die Karibik.

22.09.2017

Karibik-Urlauber haben es derzeit nicht leicht: Das Wetter durchkreuzt ihre Reisepläne. Nach "Irma" wütet nun der nächste Wirbelsturm: "Maria". Einige Reiseveranstalter kommen den Betroffenen entgegen.

21.09.2017
Anzeige