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Tori Amos und mehr Musiktipps

Musiktipps von Nina May Tori Amos und mehr Musiktipps

Routinierte Qualitätsware der guten Art von den Foo Fighters, Schwermut und Selbstzweifel statt Tanzbarkeit von The Killers, und elfenhafte Songs über den zerstörerischen Einfluss des Menschen auf die Natur: die Musiktipps von Nina May.


Quelle: Fotolia

Hannover.  

Foo Fighters: Concrete and Gold. Gerade haben sie beim US-Format “Carpool Karaoke“ einen grandiosen Rockauftritt im Auto gehabt, es mehren sich Gerüchte über eine Europatour: Die Band ist auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs. Das aktuelle Album ist jedoch eher routinierte Qualitätsware. Bei “Happy Ever After“ kann man die Kerben im Boden sehen, die beim Tanzen entstanden sind.

Foo Fighters

Foo Fighters: Concrete and Gold

Quelle: Label

The Killers: Wonderful World. “Have All The Songs Been Written?“, fragen die amerikanischen Musiker und zeigen sich in ihrem ersten Album nach fünf Jahren voller Selbstzweifel. Vorbei sind die Zeiten tanzbarer Songs, hier geht es eher ätherisch und schwermütig zu. “Dire Straits“-Frontmann Mark Knopfler hat für die Platte Gitarre gespielt.

The Killers

The Killers: Wonderful World

Quelle: Label

Tori Amos: Native Invader. Die Frau mit der Elfenstimme singt über die geheimnisvollen Kräfte der Natur und die zerstörerische Wirkung des Menschen auf die Umwelt. Sie sei von den Musen zu diesem Album inspiriert worden, sagt Amos. Man hört es. Die Amerikanerin spielt selbst Klavier, was auch dieser Platte musikalische Tiefe gibt.

Tori Amos

Tori Amos: Native Invader

Quelle: Label

Von Nina May

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