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Schülerbeiträge Besuch in der Ausstellung „education4Kenya“
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13:34 12.12.2017
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Die Bildung in Kenia ist anders als bei uns. Für Schulbesuche müssen die Eltern bezahlen. Es ist auch kein qualitativ guter Unterricht möglich, da meist bis zu 100 Schüler von einem Lehrer unterrichtet werden.Um dies zu verbessern, baute der Verein dort eine Schule, welche Elimu ya Kenia heißt.

So können dort kleinere Klassen, von circa 20 Schülern, unterrichtet werden. Der erste Teil wurde 2008 gebaut und beinhaltet einen Schulhof, einen Sportplatz und einen Schulgarten. Im Jahr 2011 wurde sie dann vollwertig zu eine Primary School mit acht Schulklassen umgebaut.

Die Schüler lernen dort neben Englisch, ihrer Dorfsprache und Mathe auch Arbeit am Computer, Holz- und Metallbearbeitung und das Schneiderhandwerk. Auch in Kenia spielen sie liebend gern Fußball, so dass es Teil des Sportunterrichts ist. In der Schule ist ebenfalls eine Gesundheitsstation enthalten, da Kenia stark medizinisch unterversorgt ist.

Frau Schwarzbach erzählte uns ebenfalls, dass sie zwei Patenkinder in Kenia hatte, welche bereits mit dem Abschluss aus der Schule gegangen sind. Zwischendurch zeigte uns Frau Schwarzbach viele Bilder, sowie englisch geschriebene Briefe und Zeugnisse ihrer Patenkinder und berichtete, dass einer der in Kenia unterrichtenden Werklehrer, James Wasungui, derzeit zur Fortbildung in Meuselwitz ist.

Für uns war es neu, wie in Kenia unterrichtet wird. Die Kinder dort freuen sich immer sehr, dass sie dort zur Schule gehen können, ohne dass ihnen finanzielle Probleme im Weg stehen.

Von Emilie Köhler

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