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57 Grund- und Förderschulen aus Leipzig und Umgebung waren dabei

Zufriedene Lehrer und Schüler 57 Grund- und Förderschulen aus Leipzig und Umgebung waren dabei

Für dieses Jahr ist es vorbei: das Projekt "Zeitungsflirt", das mit einem Abschlussseminar für die Lehrer im Verlagshaus zu Ende ging. Acht Wochen wurde die LVZ gratis in die Klassen geliefert. Sie war damit Unterrichtslektüre für die Dritt- und Viertklässler aus 57 Grund- und Förderschulen mit 2.961 Schülern in Leipzig, Markleeberg, Taucha und Schkeuditz teilnahmen.

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Abschlussveranstaltung mit einigen Lehrern und Verantwortlichen vom LVZ-"Zeitungsflirt" in der LVZ-Kuppel in Leipzig. v.l. Sandra Brand, Wolfgang Schmidt, Jörg Wolfram, Roman Schulz und Sabine Bemmann mit der Zeitung.

Quelle: André Kempner

Die Lehrer äußerten sich zufrieden, "Ich habe die Zeitung morgens hingelegt, die Kinder haben sie wie selbstverständlich genommen und sich ausgetauscht", erzählte Sandra Brand von der Paul-Robeson-Grundschule.

Dabei gab es nicht nur Themen aus der "bunten Kinderwelt". So wurde im Projektzeitraum beispielsweise eine tote Frau im Elsterbecken gefunden. "Wir haben darüber kurz geredet, auch um den Kindern die Angst zu nehmen. Das sollte man nicht verschweigen, damit sie lernen, damit umzugehen", so Jörg Wolfram, der an der Clara-Wieck-Grundschule Schönefeld unterrichtet. Roman Schulz von der Bildungsagentur: "Kinder rennen nicht mit Scheuklappen durch die Welt, werden auch mit schrecklichen Ereignissen konfrontiert." Deshalb sei die Begleitung durch Erwachsene wichtig.

Viele Kinder haben ein Lesetagebuch geführt und Aufgaben vom LVZ-Plakat gelöst. "Die Zeitung kann man auch zum Sport nutzen, wir haben Schwerter gebastelt", so Sabine Bemmann von der 74. Grundschule.

Mathias Orbeck

Der Artikel ist am 31. Mai 2016 erschienen.

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