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Augenoptik Findeisen setzt bei gleißendem Licht auf Road-Sun-Gläser

12:00 Uhr: Die richtige Sonnenbrille Augenoptik Findeisen setzt bei gleißendem Licht auf Road-Sun-Gläser

Wenn die Sonne richtig kräftig scheint, sieht man als Autofahrer oft gar nichts mehr. Besonders betroffen sind alle, die ohnehin empfindlich auf Blendungen reagieren. Doch eine passende Sonnenbrille von Augenoptik Findeisen aus Größpösna bei Leipzig kann ein entscheidendes Plus an Sicht bedeuten.

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Firmeninhaber Tim Findeisen (rechts) mit seinem Kollegen Michael Vogel an der modernen Prüftechnik.

Quelle: Bert Endruszeit

Diese Stunde kann richtig tückisch sein: Wenn die Sonne so richtig kräftig scheint, dann ist das nicht immer nur eine Idylle, die man am liebsten sofort fotografieren möchte. Denn wer als Autofahrer seinen Wagen in Richtung Sonne wendet, der sieht oft gar nichts mehr. Klärchen taucht alles in ein gleißendes Licht, und wenn dann noch die Frontscheibe verschmiert wurde, ist buchstäblich nichts mehr zu sehen. Diese Situation kennt fast jeder. Besonders betroffen sind alle, die ohnehin empfindlich auf Blendungen reagieren. Und wenn die Sehschärfe nicht mehr ausreichend ist, dann kann sich eine überaus gefährliche Gemengelage bilden.

Gefährliches Zwielicht

„Es gibt aktuelle Schätzungen, wonach rund 300 000 Verkehrsunfälle pro Jahr allein auf schlechtes Sehen zurückzuführen sind“, sagt Tim Findeisen von der gleichnamigen Augenoptiker-Firma. Keine Frage, dass man in diesem Fall nichts auf die lange Bank schieben sollte. Zwar wird das berüchtigte „Zwielicht“ für Autofahrer immer kritische Situationen bringen, doch eine passende Sonnenbrille kann ein entscheidendes Plus an Sicht bedeuten. Die gläserne Lösung heißt „Rodenstock Road“: Die erfolgreichen Autofahrerbrillen des Traditionsunternehmens gibt es jetzt auch als Sonnenbrillen, die Gläser heißen „Rodenstock Road Sun“. Tim Findeisen: „Diese Spezialgläser wurden im Herbst vergangenen Jahres erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.“

Der Bedarf dafür ist groß. Immerhin sind in Deutschland etwa 34,4 Millionen Kraftfahrer auf eine Brille angewiesen. Und sage und schreibe 60 Prozent aller Autofahrer fühlen sich beim Fahren beeinträchtigt, weil die Sicht zu schlecht ist. Gutes Sehen ist also gerade beim Lenken eines Kraftfahrzeuges unabdingbar. Hier setzen die Brillengläser von Rodenstock Road Sun an: Sie steigern den Kontrast und sorgen zugleich für weniger Blendung bei starker Sonneneinstrahlung. Also genau in den Situationen, die oft als besonders kritisch gelten. Die speziell entwickelte Tönung reduziert grelles Sonnenlicht und ist dabei noch hell genug, um das Display und das Navigationssystem ablesen zu können. Denn gerade das ist bei herkömmlichen Sonnenbrillen oft ein Problem: Der Blendschutz funktioniert, doch dann beim Blick aufs Tacho hat der Fahrzeuglenker plötzlich Probleme, beispielsweise die aktuelle Geschwindigkeit schnell abzulesen. Keine Frage, dass diese speziell aufs Autofahren abgestimmten Gläser auch für alle anderen Outdoor-Aktivitäten wie zum Beispiel Touren mit dem Fahrrad perfekt geeignet sind. Denn der dafür verwendete Farbton besticht durch eine optimale Kombination aus kontraststeigernder Wirkung und natürlichem Seheindruck – einem ungetrübten Blick auf die ganze Vielfalt der Natur steht nichts entgegen. 

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Glas ist nicht gleich Glas

Auf den ersten Blick ist ein Brillenglas einfach nur ein Stück Glas oder Kunststoff. Doch dieser Eindruck täuscht –längst sorgen modernste Technologien und Forschungserfolge dafür, dass aus jeder Brille ein optimal auf die einzelne Person abgestimmtes High-Tech-Produkt wird. „Es geht ja nicht nur um die allgemein bekannte Dioptrien-Zahl, die fürs optimale Sehen sorgt“, erklärt Findeisen. Wichtig seien auch andere Parameter – die Brille muss beispielsweise im richtigen Winkel sitzen, der Augenabstand berücksichtigt werden. „Jedes Glas ist wie eine Maßanfertigung und wird individuell an die Fassung angepasst. Dadurch lässt sich ein ganz neuer Sehkomfort erreichen.“

Ohne hochmoderne Messtechnik müsste der Traum von der perfekten Brille ein Traum bleiben. „Erst seit Ende 2016 gibt es die zweite Generation der so genannten DNEye-Scanner“, so Augenoptiker Findeisen. Diese messen die Pupille genauestens aus, was eine viel exaktere Korrektur des jeweiligen Sehfehlers als je zuvor ermöglicht. „Das Sehpotenzial wird auf diese Weise zu 100 Prozent ausgeschöpft.“ Mit den per Scanner ermittelten Daten können nun ideale Korrektionswerte in Abhängigkeit von der Pupillengröße berechnet werden – für jeden einzelnen Durchblickpunkt im Brillenglas. Ganz gleich, ob Rodenstock Road für den universellen Einsatz oder Rodenstock Road Sun für die Verwendung bei Sonnenlicht – besseres Sehen muss keine leere Floskel bleiben.

Augenoptik Findeisen
Sepp-Verscht-Straße 1
04463 Großpösna
Telefon: 034297 12450
info@augenoptik-findeisen.de
www.augenoptik-findeisen.de

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