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Modernste Technik für das Sehen - auch beim Autofahren

21:00 Uhr: Augenoptik Findeisen Modernste Technik für das Sehen - auch beim Autofahren

Dämmerung, grelle Scheinwerfer, ein langer Tag in den Knochen: Wer als Autofahrer nun noch schlecht sieht, läuft Gefahr, einen Unfall zu verursachen. Das Familienunternehmen Augenoptik Findeisenin Großpösna bei Leipzig will mit modernster Technik das Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr verringern.

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Die Brille stellt scharf: Firmeninhaber Tim Findeisen (rechts) und Maximilian Heinze in der Filiale im Pösna Park.

Quelle: Christopher Resch

Die zweite Kurve ist die gefährlichste: Baumbestanden und schlecht einsehbar windet sie sich durch das Leipziger Land. Thomas Renner ist sie oft gefahren, er weiß, dass die Kurve schier endlos ist. Renner ist müde, die Gedanken schweifen ab – da blitzt plötzlich das grelle Licht eines entgegenkommenden Autos auf. Er tritt auf die Bremse. Es ist kurz nach 21 Uhr. Schnitt.

Situationen wie diese hat jeder Autofahrer schon einmal erlebt: Dämmerung, grelle Scheinwerfer auf der Gegenfahrbahn, ein langer Tag steckt in den Knochen. Wer nun noch schlecht sieht, wird unsicher, gerät in Stress und läuft Gefahr, einen Unfall zu verursachen. 34,4 Millionen Verkehrsteilnehmer in Deutschland sind laut Statista-Datenbank auf eine Brille angewiesen. Hier kommt Augenoptik Findeisen ins Spiel: Das Familienunternehmen mit Filialen im Pösna Park, in Naunhof und Wiederitzsch setzt auf modernste Technik, um das Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr zu minimieren. „Besonders in der Dämmerung ermöglichen die Hightech-Brillengläser ein schärferes und kontrastreicheres Sehen“, erklärt Tim Findeisen, der das Unternehmen seit über 20 Jahren leitet. Die Augen ermüden weniger und die Konzentration im Straßenverkehr bleibt erhalten.

Seit mehreren Jahren arbeitet der gebürtige Leipziger Findeisen mit einem anderen Traditionsunternehmen zusammen: Rodenstock. Die Münchner Gläserschmiede liefert den DNEye Scanner, der die Augen hochpräzise und vollautomatisch vermisst. Im Gegensatz zur konventionellen Messung, die nur für einen stecknadelkopfgroßen Bereich korrekte Sehwerte liefert, bildet der Scanner die Werte für das ganze Auge ab, und das für den Fern- und Nahbereich gleichermaßen. Tim Findeisen hat den Scanner schon seit 2012 im Einsatz und erzählt, dass die Kunden immer wieder begeistert seien, wie groß der Unterschied tatsächlich ist. Die gemessenen Daten werden an die  Rodenstock-Techniker übermittelt. Diese fertigen Gläser, die an jedem einzelnen Durchblickspunkt optimal auf das Auge abgestimmt sind. Kein Wunder, dass auch Findeisen selbst eine Rodenstock-Brille trägt.

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Gutes Sehen hat direkten Einfluss auf die Gesundheit

Dass sich die beiden Unternehmen so direkt auch an die Bedürfnisse von Autofahrern wenden, hat einen einfachen Grund: „In den letzten 30 Jahren haben sich unsere Sehgewohnheiten sehr verändert“, sagt Tim Findeisen. „Die Natur hat die Augen eigentlich so gebaut, dass man perfekt in die Ferne sehen kann. Heute aber schaut man viel mehr in die nahe bis mittlere Entfernung.“ So zum Beispiel beim Smartphone, auf das man meist aus 20 bis 30 Zentimetern Entfernung sieht. Auch die viele Computerarbeit und das Lesen von Büchern und Zeitungen verändern unsere Sehgewohnheiten – in der Ferne nach wilden Tieren spähen muss heute jedenfalls niemand mehr.

Tim Findeisen geht noch einen Schritt weiter: „Je spezieller die Aufgaben für die Augen werden, desto mehr spezielle Brillen braucht man. Man würde ja auch nicht mit Anzugschuhen zum Fußball gehen“, schmunzelt der Firmeninhaber. Ziel müsse sein, zu jedem Zeitpunkt des Tages perfekt sehen zu können. Denn dies habe einen nachgewiesenen positiven Effekt auf die Gesundheit – schließlich trägt man Brille oder Kontaktlinsen bis zu 6000 Stunden im Jahr. Eine Studie aus den USA beispielsweise besagt: Eine bessere UV-Absorption der Brillengläser verzögert das Auftreten von grünem und grauem Star um mehrere Jahre. Und nicht nur das: „Wenn man jederzeit scharf sehen würde, würde man automatisch besser und entspannter sitzen und Haltungsschäden zum Beispiel durch falsches Sitzen während der Arbeit am PC vermeiden.“ Deshalb gibt es bei Augenoptik Findeisen neben dem DNEye Scanner von Rodenstock auch ein 3D-Messgerät, das die Körperhaltung mit untersucht. Ein konventioneller Sehtest ist ebenfalls Standard.

Schnitt und Blende zurück zu Thomas Renner: Kurz vor Ende der langgezogenen Kurve blitzt das Scheinwerferlicht eines anderen Fahrers auf. Noch bevor Renner das Auto sieht, lokalisiert er das Licht, scannt mit den Augen die Situation auf der Straße und reagiert. Kein Blenden, keine müden Augen – so bleiben die nötigen Sekundenbruchteile für eine kon-trollierte Bremsaktion. Beruhigt steuert Renner sein Auto über die Straße und kommt entspannt zu Hause an. Auch dank  der modernen Hightech-Brillengläser aus den Häusern Rodenstock und Findeisen.

Augenoptik Findeisen
Sepp-Verscht-Straße 1
04463 Großpösna
Telefon: 034297 / 12450
info@augenoptik-findeisen.de
www.augenoptik-findeisen.de

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