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Baustelle früher fertig: Karl-Liebknecht-Straße in Leipzig ab Dienstag wieder frei

Baustelle früher fertig: Karl-Liebknecht-Straße in Leipzig ab Dienstag wieder frei

Drei Monate nach Beginn der ersten Bauarbeiten kann die Karl-Liebknecht-Straße am Dienstagnachmittag wieder freigegeben werden. Wie die Kommunalen Wasserwerke (KWL) bekannt gaben, konnte die Sanierung der mehr als 120 Jahre alten Trinkwasserleitung in Höhe der Shakespearestraße bereits am Montag abgeschlossen werden.

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Ulrich Meyer (links), technischer Geschäftsführer der KWL, begutachtet die Baustelle.

Quelle: Andr Kempner

Leipzig. Nach Beräumung der Baustelle von Fahrzeugen, Containern und Baustoffe kann deshalb auch der Verkehr wieder rollen. Ursprünglich sollten die Arbeiten noch bis zum Donnerstag andauern.

Die Ende April begonnene Sanierung der Wasserleitung gehört zu vorbereitenden Maßnahmen für die 2014 beginnende, komplette Neugestaltung von Leipzigs Südmeile. Der Ausbau der Dufourstraße und der August-Bebel-Straße zwischen Kurt-Eisner-Straße und Wundtstraße läuft seit 17. Juni und wird bis Anfang Dezember andauern. Vom 12. bis 23. August sollen die Straßendecken von Grünewaldstraße, Windmühlenstraße und Bayrischer Platz erneuert werden. Abgeschlossen ist bereits die Deckensanierung der Mahlmannstraße.

430.000 Euro für neue Wasserleitung – 16,5 Millionen Euro für neue Karli

Den Austausch des maroden Trinkwasserrohrs aus dem Jahr 1890, das täglich etwa 11.000 Kubikmeter Wasser transportiert, ließen sich die Wasserwerke 430.000 Euro kosten. Insgesamt vier solcher Hauptleitungen gibt es in der Messestadt.

Bei der im kommenden Jahr beginnenden Modernisierung des nördlichen Teils der Karl-Liebknechts-Straße werden ab Peterssteinweg bis zur Körnerstraße die Fuß- und Radwege sowie Straßen und Gleisanlagen umgestaltet. Unter anderem soll in Höhe der Härtelstraße eine zusätzliche Haltestelle der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) entstehen. Insgesamt sind 16,5 Millionen Euro für die Bauarbeiten veranschlagt. Der städtische Anteil beträgt etwa sieben Millionen Euro, von denen 3,3 Millionen Euro aus Fördermitteln kommen sollen.

mpu

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