Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 4 ° Regenschauer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Anschlag in Berlin
Polizei erhöht Fahndungsdruck: In Berlin und Nordrhein-Westfalen sind mehrere Gebäude durchsucht worden – dort soll sich Anis Amri aufgehalten haben.
Liveblog Berlin

Der überführte Berlin-Attentäter Anis Amri ist bei einer Schießerei in Mailand ums Leben gekommen. Das bestätigte Italiens Innenminister Marco Minniti am Freitagmorgen bei einer Pressekonferenz.

mehr
Anschlag in Berlin
Istanbul
Bei dem Anschlag mit einem Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt waren 12 Menschen gestorben.

Die türkische Polizei hat im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt drei Verdächtige am Istanbuler Flughafen Atatürk festgenommen.

mehr
Großeinsatz der Polizei
Die Moschee war oft von Anis Amri besucht worden.

Der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt war dort häufig zu Besuch. Nun ist der Moschee-Verein Fussilet offiziell verboten. Die Polizei rückt zu einem Großeinsatz aus.

mehr
Anschlag in Berlin
Bei dem Terroranschlag am 19. Dezember starben 12 Menschen, als der Tunesier Anis Amri einen polnischen LKW in die Menschenmenge steuerte.

Der Terroranschlag von Berlin wurde mit einem Lastwagen verübt – dessen Eigentümer verlangt den Lkw jetzt zurück. Der polnische Spediteur will das Fahrzeug wieder einsetzen und damit Waren transportieren. Sonst drohe ihm die Pleite, sagt er.

mehr
Youssef Chahed
Der tunesische Regierungschef Youssef Chahed.

Der tunesische Ministerpräsident Youssef Chahed hat Fehler seiner Behörden im Fall des Terroristen Anis Amri kategorisch zurückgewiesen. „Eines muss ich ganz klar sagen: Die tunesischen Behörden haben keine Fehler gemacht.“

mehr
Anti-Terror-Kampf
An dem Treffen nahmen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und der scheidende SPD-Chef Sigmar Gabriel teil (Archivbild).

Die große Koalition reagiert mit einem Zehn-Punkte-Plan auf den Anschlag von Berlin. „Der wehrhafte Rechtsstaat ist unsere Antwort auf terroristische Bedrohung“, sagte Justizminister Heiko Maas.

mehr
Anschlag in Berlin
Bei dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin starben 12 Menschen.

Eine zentrale Gedenkfeier für die Opfer des Terroranschlags vom 19. Dezember wird es nicht mehr geben. Zu diesem Ergebnis kamen Gespräche zwischen Bund, Land und der evangelischen Kirche, wie ein Sprecher der Landeskirche in Berlin dem RedaktionsNetzwerk Deutschland sagte.

  • Kommentare
mehr
Reaktion auf Berliner Anschlag
Konsequenzen aus dem Terroranschlag in Berlin: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (l, CDU) und Justizminister Heiko Maas (SPD).

Die Bundesregierung reagiert auf den Berliner Anschlag und will den Druck auf islamistische Gefährder kurzfristig und massiv erhöhen. Innenminister de Maizière (CDU) und Justizminister Maas (SPD) vereinbarten dafür ein verschärftes Vorgehen gegen potenzielle Terroristen. Ein Überblick über die wichtigsten Punkte.

  • Kommentare
mehr
Drei Wochen nach Terror-Anschlag
Gedenken an die Opfer des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt.

Rund drei Wochen nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche werden noch elf Schwerstverletzte in Krankenhäusern behandelt.

  • Kommentare
mehr
Anti-Terror-Kampf
Mögliche ausländische Terroristen sollen künftig leichter in Abschiebehaft genommen werden können.

Der Tunesier Anis Amri tötete im Dezember zwölf Menschen in Berlin – dabei galt er als Gefährder und sollte längst abgeschoben sein. Die Bundesregierung will nun die Grundlage für Abschiebehaft ausweiten.

  • Kommentare
mehr
Anis Amri
Anis Amri wurde vom Staatsschutz als Gefährder der Stufe 5 eingestuft –  ein Anschlag wurde für „eher unwahrscheinlich“ gehalten.

In Deutschland gibt es rund 500 sogenannte islamistische Gefährder, aber nicht alle werden als gleich gefährlich angesehen. Anis Amri galt zum Beispiel nur als Gefährder der Stufe 5, das Anschlagsrisiko wurde als „eher unwahrscheinlich“ eingestuft. Ein Fehler, wie sich herausstellte.

  • Kommentare
mehr
Medienbericht
In Berlin durchsuchte die Polizei eine Flüchtlingsunterkunft und nahm einen Kontaktmann von Anis Amri fest.

Der Terroranschlag von Berlin wirft weiter viele Fragen auf. Die Ermittlungen konzentrieren sich vor allem auf die Suche nach möglichen Mitwissern oder Helfern des tunesischen Attentäters Anis Amri. Einer von ihnen soll inzwischen als „Gefährder“ eingestuft worden sein. Die Polizei hatte ihn früher schon einmal festgenommen.

  • Kommentare
mehr
Italienische Polizei
Mit diesen Bildern fahndete das Bundeskriminalamt (BKA) nach dem mutmaßlichen Attentäter von Berlin, Anis Amri.

Ein weiteres Indiz spricht dafür, dass Anis Amri der Attentäter von Berlin war: Die Waffe, mit der der Tunesier auf Polizisten bei Mailand schoss, ist dieselbe, mit der beim Anschlag auf den Weihnachtsmarkt der polnische Lkw-Fahrer getötet wurde.

mehr
1 3 4