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Die Uni hat für fünf Gremien gewählt

Hochschulwahlen Die Uni hat für fünf Gremien gewählt

Die vorläufigen Ergebnisse der Hochschulwahlen an der Universität Leipzig stehen fest.

Die Universität Leipzig hat ihre Gremien gewählt.

Quelle: pixelio.com

Leipzig. Die vorläufigen Ergebnisse der Hochschulwahlen an der Universität Leipzig stehen fest. Für fünf Gremien wurden am 31. Mai und 1. Juni neue Mitglieder gewählt: für den Senat und den erweiterten Senat, für die Fakultätsräte, die Fachschaftsräte, den Promovierendenrat und die Gruppe der Gleichstellungsbeauftragten.

Für den Senat und den erweiterten Senat waren in dieser Wahlperiode nur die studentischen Vertreter zu wählen. Fast 26.800 Studierende waren wahlberechtigt. Die Wahlbeteiligung lag jeweils bei 14 Prozent (erweiterter Senat). Vier studentische Vertreter wurden in den Senat, 14 in den erweiterten Senat gewählt. Der Senat ist das wichtigste Gremium der Universität. Denn er entscheidet über Grundsatzfragen, die die gesamte Universität betreffen.

An den 14 Fakultäten standen außerdem die studentischen Vertreter des jeweiligen Fakultätsrates an. Die Anzahl der Mitglieder des jeweiligen Rates richtet sich nach der Größe der Fakultät. Im aktuellen Wahldurchgang wurden zwischen zwei und sechs studentische Vertreter gewählt, wobei die Medizinische Fakultät die meisten Mitglieder zu wählen hatte. An der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften hat sich kein Kandidat zur Wahl aufgestellt. Das gab es an keiner anderen Fakultät. Auch Gruppen der Hochschullehrer, der akademischen und der sonstigen Mitarbeiter haben ihre Vertreter in die Fakultätsräte gewählt. Vergleichsweise hoch lag die Wahlbeteiligung bei den Hochschullehrern: Rund 79 Prozent von ihnen haben ihre Stimme abgegeben.

Die Promovierenden der Universität verfügen ebenfalls über ein Gremium, das ihre Interessen vertritt: den Promovierendenrat. Sieben neue Ratsmitglieder wurden für ein Jahr gewählt. Hier gingen nur fünf Prozent der Stimmberechtigten zur Wahl.

Die Ergebnisse aller Wahlen sind bisher nur vorläufig. Erst sieben Tagen nach Bekanntgabe der vorläufigen Ergebnisse gilt die Wahl als verbindlich. Im Anschluss werden die gewählten Vertreter schriftlich informiert. Widersprechen sie nicht innerhalb von acht Tagen aus wichtigem Grund, gilt die Wahl als angenommen. Dann treten die gewählten Vertreter  am 1. Oktober ihre Ämter an.

Text: Angela Kreß

Audio: Markus Lücker

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