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Hochwasser in Sachsen
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Hochwasser in Mitteldeutschland

Wegen schaulustiger Hobbypiloten über den Hochwassergebieten hat das Bundesverkehrsministerium den Flugverkehr eingeschränkt. Im Korridor Dresden/Hamburg sowie im Raum Deggendorf in Bayern seien nur noch Flüge der Einsatzkräfte zugelassen oder solche im öffentlichen Interesse wie beispielsweise für Luftaufnahmen zur Auswertung von Experten, sagte eine Sprecherin von Minister Peter Ramsauer (CSU) am Mittwoch und bestätigte damit Angaben der „Stuttgarter Zeitung“ (Donnerstag).

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Am Terrassenufer sieht man inzwischen deutlich, dass das Wasser zurückweicht.

Die Elbe in Dresden ist in der Nacht zu Montag erstmals seit fast einer Woche wieder unter die Marke von 7 Metern gefallen. Nach dem Höhepunkt mit 8,76 am Donnerstag vermeldete das Landeshochwasserzentrum am Montag 8 Uhr 6,97 Meter.

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Sieben Umwelt- und Naturschutzverbände haben den Hochwasserschutz in Sachsen als ineffizient und nicht zeitgemäß kritisiert. Statt vor allem auf technische Maßnahmen wie höhere Deiche und Flutmauern in den Überschwemmungsgebieten entlang der großen Flüsse zu setzen, müsse ein wirksamer Hochwasserschutz in den Quellbereichen der Zuflüsse und den Hochwasserentstehungsgebieten betrieben werden, forderte die Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz am Freitag in Dresden.

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Ein Bundeswehrhubschrauber nimmt am Freitag (07.06.2013) in Lödderitz in Sachsen-Anhalt Sandsäcke auf und fliegt diese an Deichbaustellen in Magdeburg.

Das gewaltige Elbehochwasser hat am Freitag Sachsen- Anhalt erreicht. In Magdeburg überstieg der Pegelstand den des Hochwassers von 2002. Drei Menschen sind dort bisher beim Kampf gegen die Überflutungen ums Leben gekommen.

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In Sachsen, Thüringen und Bayern gilt vielerorts Katastrophenalarm. Gemeinden - hier Döbeln im Bild - kämpfen mit Überflutungen. Bundeskanzlerin Merkel hat den betroffenen Kommunen "volle Unterstützung" zugesagt.

Zur Unterstützung der Hochwasser-Regionen bereitet die Bundeswehr einen Einsatz in den Bundesländern Sachsen, Thüringen und Bayern vor. Die für die Koordination der Hilfe zuständigen Landeskommandos in München, Dresden und Erfurt seien alarmiert und stellten derzeit ihre Einsatz-Kontingente zusammen, teilte die Bundeswehr am Sonntag in Berlin mit.

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Spendendose

Mit der Flutkatastrophe in Ost- und Süddeutschland haben Hilfsorganisationen wieder Spenden in Millionenhöhe erhalten. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) koordiniert das Spendenmanagement mit.

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[gallery:500-2468339917001-LVZ] Stendal/Magdeburg. Der Hochwasserscheitel der Elbe richtet jetzt nördlich von Magdeburg große Schäden an. Ein Deich bei Fischbeck im Landkreis Stendal brach in der Nacht zu Montag.

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Eine Radarkontrolle kann mitunter schnell zu Einträgen in das Flensburger Strafregister führen. (Archivfoto)

Zur Finanzierung der immensen Flutschäden in Deutschland hat der Saalfelder Landrat Hartmut Holzhey (parteilos) vorgeschlagen, die Flensburger Verkehrssünderkartei heranzuziehen.

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Soldaten der Bundeswehr im Einsatz in Magdeburg.

Magdeburg ist im Ausnahmezustand - viele Straßen sind gesperrt, das Hochwasser der Elbe bahnt sich seinen Weg in die Stadt. Besonders betroffen ist der Stadtteil Rothensee, bekannt vor allem durch den Binnenhafen und viele Industriebetriebe.

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Elbe-Hochwasser in Dresden.

Sachsens Landeshauptstadt stellt sich auf weitere Wassermassen ein. Da es in Tschechien nach wie vor regne, steige der Wasserstand der Elbe weiter, teilte die Verwaltung am Dienstag mit.

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Hochwasser in Dresden.

Spätestens Ende September sollen die vom Hochwasser betroffenen Gemeinden in Sachsen einen Wiederaufbauplan haben. Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) gab sich am Freitag nach einer Konferenz mit Kommunalpolitikern im Kloster Altzella bei Nossen optimistisch: „Die Bürgermeister sind fest entschlossen, tatkräftig an den Wiederaufbau zu gehen.

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Über den verschlammten Marktplatz nach Hause: Das Hochwasser der Mulde zieht sich langsam aus Grimma zurück. Die Höchsstände von 2002 wurden nach ersten Einschätzungen nicht erreicht.

Die Hochwassersituation in Sachsen ist geteilt. Während sich die Lage an Mulden, Weißer Elster und Lausitzer Neiße am Dienstag zu entspannen begann, wuchs entlang der Elbe die Sorge angesichts noch zu erwartender Wassermassen.

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