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Sechs Wochen vor Großevent - Katholikentags-Chef: „Leipzig zieht“

Glaubensfest Sechs Wochen vor Großevent - Katholikentags-Chef: „Leipzig zieht“

Countdown für den Katholikentag in Leipzig: Rund sechs Wochen vor Eröffnung des Jubiläums-Glaubensfestes in Leipzig haben sich bereits 25 000 Dauerteilnehmer angemeldet. Katholikentags-Chef Thomas Steinberg erwartet in Leipzig einen spannenden Dialog von Christen und Nicht-Glaubenden.

Sieht die Kirche im Osten im Aufbruch: Thomas Sternberg, Präsident des Zentralrats der deutschen Katholiken.
 

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Der 100. Deutsche Katholikentag in Leipzig (25. bis 29. Mai) wirft seine Schatten voraus. Die Zahl der gemeldeten Dauerteilnehmer zieht merklich an, die Spannung bei den Organisatoren steigt. Der Präsident des Zentralrats der deutschen Katholiken (ZdK) Thomas Sternberg, der zugleich Chef des Katholikentages ist, äußerte sich in einem Interview zu den Herausforderungen und Chancen des Treffens, aber auch zum Umgang mit der AfD und der Kritik an der Finanzierung des Glaubensfestes.

„Leipzig kommt“ lautete vor einigen Jahren ein Marketing-Slogan der Messestadt. Kann der 100. Deutsche Katholikentag in Leipzig ankommen?

Das denke ich doch. Leipzig ist eine attraktive Stadt. Die gegenwärtigen Anmeldezahlen zeigen, dass Leipzig zieht. Es kommen sehr, sehr viele Teilnehmer von auswärts. Darauf sind wir ja auch ein Stück weit angewiesen, denn Leipzig ist bekanntlich nie eine katholische Gegend gewesen. Vielmehr treffen wir hier überwiegend auf Menschen, die überhaupt keinen Bezug zu einer christlichen Kirche haben. Dieser Situation stellen wir uns, auch mit unserem Programm. Wir freuen uns auf den Dialog mit den Nicht-Glaubenden aus der Region.

Die sind in Leipzig aber deutlich in der Überzahl…

…ja, aber nicht nur hier. Die Leipziger Situation mahnt uns, dass es mit der Volkskirchlichkeit früherer Tage generell nicht mehr weit hin ist. In vielen katholischen Hochburgen im Westen ist die Zahl der bekennenden Christen stark rückläufig, schwindet kirchlicher Einfluss massiv. Der Erfurter Fundamentaltheologe Eberhard Tiefensee hat schon Anfang der 90er-Jahre darauf hingewiesen, dass der Westen seine Ost-Erfahrung noch vor sich hat. Er hatte Recht.

Zahl der Gläubigen in Leipzig wächst

Sie sagen: Im Westen gibt es kirchliche Resignation, im Osten dagegen Aufbruch. Im Westen werde vom „Noch“ gesprochen, im Osten vom „Schon“. Wie kommen Sie darauf?

Hier in Leipzig sprechen die Katholiken tatsächlich nicht davon, dass sie nur noch soundsoviele sind, wie dies vielerorts im Westen geschieht. Im Rheinland oder Münsterland bekommen Sie zu hören, dass dies und jenes nicht mehr läuft, weil die Gläubigen fehlen. Hier hingegen sagen mir die Leute, dass die Gemeinden Mitgliederzuwächse verzeichnen, dass es Wiedereintritte gibt, dass Erwachsenen-Taufen stattfinden, dass der Anteil der Katholiken in Leipzig „schon“ bei 4,3 Prozent liegt. Und dass er weiter steigt. Das ist eine beglückende Erfahrung. Von einem Katholizismus von gestern, das ist zumindest mein Eindruck, kann in dieser Stadt keine Rede sein. Ich bin sehr gespannt, wie der Katholikentag diese diametrale Entwicklung, die wir gegenwärtig in West und Ost verzeichnen, reflektiert.

Dennoch: Das Gros der Leipziger hat mit Kirche nichts am Hut. Sie und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) als Veranstalter des Laien-Treffens wollen den Dialog. Was, wenn die Mehrheit der Bürger dieser Stadt keine Lust hat, mit Ihnen zu reden?

Der erhoffte Dialog zwischen Glaubenden und Nicht-Glaubenden stellt für uns eine große Herausforderung dar, ganz klar. Doch treffen wir in Leipzig zum Glück nicht auf einen aggressiven Säkularismus, sondern auf Menschen, die vorher nie Kirchenkontakt hatten und deshalb sagen: „Ich glaub’ nichts, mir fehlt nichts.“ Die einfach vergessen haben, dass sie Gott vergessen haben. Die spannende Frage ist daher: Wie können wir von unserem Glauben sprechen, ohne dass wir dabei den Eindruck vermitteln, als wüssten wir alles besser oder als seien wir die besseren Menschen? Wir wollen zeigen, dass wir als katholische Frauen und Männer für bestimmte Dinge eintreten und für etwas stehen.

Und wofür stehen sie, die katholischen Frauen und Männer?

Zum Beispiel für diakonisches und karitatives Engagement, für den Dienst an den Schwachen, Kranken und Außenseitern. Wir wollen nicht mit dem Katechismus wedeln, sondern deutlich machen, dass wir uns bei diesem Engagement getragen fühlen von etwas, das mit dem Glauben an Gott zu tun hat. Wir wollen daran erinnern, dass es noch eine Lebensebene gibt, die inmitten unserer Spaßgesellschaft keinen Platz hat, weil sie etwas ernsterer Natur ist, weil sie existenzielle Fragen berührt.

Aufregung um Finanzierung des Katholikentags ist „absurd“

Diese Erinnerung ist manchen Leipzigern aber deutlich zu teuer, der Eine-Million-Zuschuss der Stadt für den Katholikentag sorgte für viel Streit. Münster als Katholikentagsgastgeber 2018 gibt kein Geld sondern Sachleistungen. Ist die Finanzierung noch zeitgemäß?

Die Frage der Finanzierung Katholikentag ist in ein psychologisches Fahrwasser gerutscht, das völlig absurd ist. Nur kurze Zeit nach der Aufregung in Münster hat die Stadt Dortmund, die viel höher verschuldet ist als Münster, für den Evangelischen Kirchentag 2,3 Millionen Euro bereitgestellt. Ich wünsche mir, dass wir losgelöst vom Katholikentag einmal ganz unaufgeregt diskutieren, was eine Großveranstaltung einer Stadt kostet aber auch bringt. Eine Stadt wie Düsseldorf zahlt etwa nur für den Start der Tour de France über zwei Millionen Euro. Ich behaupte, da bringen vier Tage Katholikentag einer Stadt mehr.

Immer mehr Gemeinden – im Westen, aber auch im Osten – werden zusammengelegt, weil die geweihten Häupter, die Priester fehlen. Laien springen in die Bresche, beerdigen, halten Wortgottesdienste ab. In Fragen der Gemeindeleitung aber hat das Volk Gottes, die Basis – salopp formuliert – nicht viel zu melden. Wie behandelt der Katholikentag dieses Thema?

Keine Frage: Das größte Problem der katholischen Kirche in Deutschland ist der gravierende Priestermangel. Und der wird auch noch sehr viel schlimmer werden und sich nicht kaschieren lassen. Er stellt das zentrale Problem der Seelsorge in den nächsten Jahren, wenn nicht gar Jahrzehnten dar. Wie wir diesem Problem Herr werden, wird ein Katholikentag jedoch nicht lösen können.

Mit Geistlichen aus Afrika lösen wir nicht unseren Priestermangel

Wann, wenn nicht bei einem Katholikentag, wollen Sie über die Stellung der Laien innerhalb der katholischen Kirche sprechen?

Laien, die nicht länger nur Helfer des Amtes sind, sondern als Letztverantwortliche, also als Leiter von Gemeinschaften fungieren: Das wäre natürlich ein Paradigmenwechsel. Über verschiedene Konzepte, die die künftige Stellung der Laien betreffen, wird in den deutschen Bistümern durchaus schon diskutiert. Allen ist klar, dass wir mit Geistlichen aus Polen, Indien oder Afrika das grundsätzliche Problem des Priestermangels nicht lösen werden. Und auch wenn wir sagen, dass es künftig nur mit selbst- und letztverantwortlichen Laien geht: Eben diese Laien sind nicht der Meinung, dass wir auf Priester verzichten können. Das wäre Unsinn. Allerdings muss sich die Leitung der Kirche bald darüber Gedanken machen, wie sichergestellt werden kann, dass in den Gemeinden die Eucharistiefeiern möglich bleiben.

Welche Einflussmöglichkeiten hat das von Ihnen geleitete ZdK gegenüber der Deutschen Bischofskonferenz in derlei Grundsatzfragen?

An Ihrer Frage stört mich das Wörtchen „gegenüber“. Das Zentralkomitee sehe ich als Einrichtung mit den Bischöfen, nicht gegen die Bischöfe. Nach den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils sind es beispielsweise die Laien, die für die gesellschaftspolitischen Äußerungen der Kirche zuständig sind. In den Diözesanräten diskutieren unsere Delegierten mit den Vertretern des Klerus über die innerkirchlichen Fragen. Wir sind kein Betriebsrat, der denen da oben auf die Finger klopft, sondern Teil des katholischen Ganzen. Wir sind genauso dafür verantwortlich, dass der Laden in Schuss bleibt, wie die Bischöfe.

Sie haben im November 2015 nach Ihrer Wahl zum Nachfolger von Alois Glück erklärt, innerkirchliche Streitthemen möglichst rasch aus dem Weg räumen zu wollen. Zählt dazu auch die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zum Empfang der Heiligen Kommunion?

Ganz ohne Frage. Allerdings ist dies ein Thema, mit dem sich das Lehramt zu befassen hat, das wir nicht zu entscheiden haben. Wir können lediglich mit Nachdruck auf eine schnellstmögliche Lösung drängen. Das tun wir auch. Bemerkenswert sind in dieser leidigen Angelegenheit die Zeichen aus Rom. Der Papst hat in seinem gerade veröffentlichten Lehrschreiben „Freude der Liebe“ sehr deutlich gemacht, dass über jeglicher Morallehre Nächstenliebe und Barmherzigkeit stehen. Da wurden neue Töne angeschlagen.

Gemeinden ohne Frauen im Ehrenamt längst zusammengebrochen

Neue Töne bräuchte es auch, wenn es um die Stellung der Frau in der katholischen Kirche geht. Wann hören wir die?

Da gibt es nichts zu beschönigen: Unsere Kirche präsentiert sich als eine Männerkirche. Dass die Frauen in ihr eine größere Rolle spielen müssen, das haben mittlerweile auch die konservativsten aller Bischöfe eingesehen. Frauen haben in der Geschichte des Christentums immer eine besondere Rolle gespielt. In diesem Punkt sind wir sogar im Vorteil gegenüber anderen Religionen. Das Diakonat der Frau sollte eigentlich unproblematisch sein. Frauen in Leitungspositionen, Frauen als Priesterinnen: Das sind Themen, über die die Weltkirche befinden muss. Eins ist klar: Unsere Gemeinden wären längst zusammengebrochen, wenn es nicht so viele Frauen in Ehrenämtern gäbe.

Sollte der 100. Deutsche Katholikentag diesbezüglich nicht ein klares Signal aussenden? Etwa in Form eines Positionspapiers, eines „Aufschreis von Leipzig“?

Zum Diakonat der Frau und zu den wiederverheirateten Geschiedenen haben wir als ZdK klar Stellung bezogen. In diesen Punkten müssen wir das Rad nicht neu erfinden. Ihre Frage, welche Botschaft vom Leipziger Katholikentag in Richtung Amtskirche ausgehen sollte, greift zu kurz. Das würde den Anschein erwecken, als beschäftigten wir uns nur mit uns selbst. Das aber ist mir entschieden zu wenig. Wir werden in der Vollversammlung des Zentralkomitees vor dem Katholikentag einen Text veröffentlichen, der in einem gemeinsamen Arbeitskreis von Christen und Muslimen entstanden ist und der sich mit Gewalt im Christentum und Islam befasst. Ein spannendes Thema. Wer, wenn nicht wir, sollte sich damit sonst befassen? Die Bischofskonferenz wird dies schwerlich tun. Dieser Text könnte zu einem wichtigen gesellschaftlichen Denkanstoß werden. Erst recht in überhitzten Zeiten wie diesen, in denen viel von Islamismus und Terrorismus die Rede ist.

Wir sind gespannt. Trotzdem nachgehakt: Wie stark wirkt ein Katholikentag nach?

Die ersten Katholikentage nach 1848 hatten Kundgebungscharakter. Inzwischen sind Katholikentage gespickt mit hunderten Veranstaltungen. Wir als Zentralkomitee sind bei dieser Fülle an Programmpunkten nur schwer auszumachen. Das ist allerdings ein Problem.

Erschrecken Sie nicht beim Anblick des 640 Seiten starken Programmheftes in Leipzig?

Erschrecken nicht. Es bildet die Pluralität des Katholizismus ab, steht für die Vielfältigkeit unseres Betriebes. Es ist doch auch schön, dass so viele Einrichtungen, Verbände und Organisationen unter dem Dach der Kirche dabei sein wollen. So ist für jeden Besucher etwas dabei.

Sie haben gesagt, Sie wollten Katholikentage „neu denken“. Um wie viele Seiten wird das Programmheft zum Katholikentag 2018 in Münster demnach dünner?

Das Heft kann ruhig so dick bleiben. Es muss nur klarer werden, welche Schwerpunkte wir als Zentralkomitee sehen.

Eins steht fest: Leipzig wird kein AfD-Katholikentag

Der Katholikentag hat sich im Vorfeld nicht gerade mit Ruhm bekleckert, was den Umgang mit der AfD betrifft. Erst erging eine Einladung an alle Parteien, dann wurde die AfD explizit ausgeladen, was diese dankbar ausgenutzt hat. Was ist da schiefgelaufen?

Ich muss zunächst einmal eins klarstellen: Wir haben nicht die Parteien eingeladen, sondern Politiker zu Sachthemen, die Parteien angehören. Unter der Ägide von Alois Glück hat das ZdK entschieden, dass keine AfD-Spitzenpolitiker auf den Podien sitzen werden. Diese Entscheidung habe ich übernommen. Sie bedeutet aber nicht, dass seitens des ZdK keine Gespräche mit der AfD stattfänden, und schon gar nicht, dass Themen, die Menschen bewegen, die diese Partei wählen, nicht aufgegriffen würden. Im Gegenteil. Und außerdem: Die Tatsache, dass eine politische Gruppierung bei aktuellen Umfragen hohe Prozentsätze erzielt, sagt noch nichts über die Qualität ihrer Programmatik aus. Ich weiß überhaupt noch nicht, was das eigentlich ist, die AfD. Und ich kenne auch noch kein Programm.

Wie wollen Sie so glaubhaft mit AfD-Sympathisanten über all jene Themen ins Gespräch kommen, die diesen Angst machen?

Diese Menschen sind herzlich eingeladen, über ihre Sorgen zu sprechen. Etwa bei den Themen Flüchtlinge und Integration oder wenn es um Nationalstaatlichkeit und Europa geht. Aber eins steht fest: Dieser Katholikentag wird kein AfD-Katholikentag.

Sie kommen mit dem 100. Katholikentag in das Kernland der Reformation. Wie denken Sie über das künftige Miteinander der beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland?

Wir sind auf der praktischen Ebene doch längst verschwistert. 2003 und 2010 hat es Ökumenische Kirchentage gegeben, der dritte wird folgen. Evangelische Kirchentage haben einen katholischen Akzent, unsere Katholikentage einen evangelischen. Es ist sehr viel gelebte Ökumene da. Auch politisch. Über ihre Büros beim Bund und bei den Ländern arbeiten die beiden Kirchen eng zusammen. Und die Ökumene in den Gemeinden geht schon jetzt weit über das hinaus, was kirchenamtlich beschrieben wird. Beim großen Reformationsjubiläum 2017 mischen wir natürlich auch mit. Denn als Katholik bin ich auch Germanist und als Germanist weiß ich, was ich der Sprachgewalt Martin Luthers zu verdanken habe: die Übersetzung der Bibel ins Deutsche. Die theologischen Gegensätzlichkeiten des 19. Jahrhunderts sind ad acta gelegt. Ökumene fördern wir dadurch, dass wir sie leben. Und das tun wir.

Wann kommt es zur Überwindung des Schismas?

Diese Frage tangiert kirchenamtliche Vorgänge – und schon wird alles viel komplizierter. Ich glaube, das Ende der Spaltung wird nicht mit großen Erklärungen einhergehen. Ich bin ein Freund der kleinen Schritte, glaube an die Summe von Prozessen.

Sie sind gelernter Bäcker. Was ist für Sie in Leipzig die Hefe, die das Katholikentagsbrot aufgehen lässt?

Vor allem motivierte Gäste und Teilnehmer, Menschen, die sich anstecken und begeistern lassen. Und wenn die Leipziger dann noch zu dem Schluss kommen, dass da keine obskuren Figuren in der Stadt herumlaufen, sondern Leute, die Lebensfreude ausstrahlen, Menschlichkeit vermitteln und die nicht das christliche Abendland retten wollen, sondern das Christliche im Abendland, würde mich das umso mehr freuen.

Von Dominic Welters und Olaf Majer

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