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Legida und Proteste
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Tatjana Festerling fordert Bekenntnis zu Rechts bei Legida

Kaum Zwischenfälle Tatjana Festerling fordert Bekenntnis zu Rechts bei Legida

Die fremden- und islamfeindliche Initiative Legida ist am Montagabend durch Leipzig gezogen. Dabei sorgte Tatjana Festerling auf der Legida-Bühne für Aufsehen, als sie ein "klares Bekenntnis zu Rechts" forderte. Die Ereignisse im Live-Ticker.

Legida-Aufmarsch im April 2016 in Leipzig. (Archivfoto)

Quelle: Dirk Knofe

Leipzig. Legida ist zum monatlichen „Spaziergang“ am Montagabend durch Leipzig gezogen. Zwischen 410 und 450 Anhänger konnte das Bündnis mobilisieren. Auf der Gegenseite waren zwischen 500 und 600 Menschen auf der Straße. Andreas Loepki, Sprecher der Polizei in Leipzig, erklärte gegenüber LVZ.de, dass es friedlicher zuging als bei vergangenen Veranstaltungen. Dies bezog sich auch auf die Zahl der registrierten Straftaten: insgesamt sechs wurden festgestellt.

Zum Beginn des Demoabends lief eine Demonstration unter dem Titel „Zivilcourage ist kein Verbrechen“ vom Augustusplatz über den westlichen Ring bis zum Auftaktort der Legida-Demo. Dabei kam es in Höhe des Barfußgässchens zu Wortgefechten mit einer Gruppe von etwa 20 Mann, die vermutlich dem Hooligan-Spektrum angehörten. Die Polizei beobachtete diese Gruppe in der Folge.

Auf der Legida-Kundgebung sorgte in erster Linie Tatjana Festerling für Aufregung, die 52-jährige Pegida-Frontfrau wiederholte ihr umstrittenes „Mistgabel“-Zitat. Im weiteren Verlauf ihres Redebeitrags forderte sie zudem ein „Bekenntnis zu Rechts“ von den Anwesenden. Der darauf folgende Legida-Zug zum Nordplatz und auch die Gegendemos blieben friedlich und weitgehend störungsfrei. Auf einem Video, welches auf die Facebook-Seite von Legida hochgeladen wurde, ist jedoch zu sehen, wie ein Gegenstand aus einem Fenster in Richtung der Demonstranten geworfen wurde.

Während Legida vor dem Naturkundemuseum zur Abschlusskundgebung schritt, trafen sich auf dem gegenüberliegenden Richard-Wagner-Platz, auf welchem sonst meist die Legida-Bühne steht, mehrere Muslime zum Fastenbrechen im Ramadan. Zu Konflikten kam es nicht. Auch wenn eine Legida-Teilnehmerin ein Tablett mit mehreren Spanferkelköpfen mit zur Demonstration gebracht hatte.

Zahlreiche Gegendemonstranten folgten auch am Montag wieder einem Protestaufruf von insgesamt sechs Initiativen gegen Legida. Die Polizei war mit zahlreichen Beamten im Einsatz.

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Nachdem die Demonstrationen beendet waren, sorgte in den sozialen Netzwerken die Nachricht für Unruhe, dass eine Gruppe mutmaßlicher Rechter durch das Waldstraßenviertel ziehen solle. Wie Polizeisprecher Loepki am Abend erklärte, handelte es sich dabei um die gleiche Gruppe, die bereits in Höhe des Barfußgässchens auffällig geworden war. In Höhe der Dessauer Straße löste sich diese dann auf.

Am Montag ist abermals die fremden- und islamfeindliche Initiative Legida in der Messestadt aufmarschiert. Vor dem Naturkundemuseum sprach unter anderem auch Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling.

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Die Ereignisse des Abends zum Nachlesen im Ticker:

++ 22.51 Uhr ++ Aus Sicht der Polizei verlief der Abend friedlich. "Im Vergleich zu anderen Legida-Veranstaltungen und Gegendemonstrationen war es, auch was das Aufkommen von Straftaten anbelangt, wesentlich ruhiger als bei früheren Veranstaltungen", so Sprecher Loepki. In zwei Fällen wurde versuchte gefährliche Körperverletzung, in vier Fällen Verstöße gegen das Sächsische Versammlungsgesetz festgestellt. Im Einsatz waren mehrere Hundertschaften aus Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie des Polizeiverwaltungsamtes, der Polizeidirektion Leipzig und auch der sächsischen Bereitschaftspolizei - darunter auch die Reiterstaffel.

++ 22.46 Uhr ++ Im Waldstraßenviertel ist es zur Stunde ruhig. Wie Polizeisprecher Andreas Loepki erklärte, handelte es sich bei der beobachteten Gruppe um die gleiche, welche am frühen Abend am Café Hundertwasser von der Polizei unter Beobachtung gestellt wurde. Dieselben zogen dann in die Dessauer Straße, wo sich die Ansammlung schließlich auflöste.

++ 22.40 Uhr ++ Am Leipziger Hauptbahnhof ist alles ruhig geblieben. Die Abreise der Demonstranten verlief ohne Vorkommnisse, versicherte Bundespolizei-Sprecherin Yvonne Manger.

++ 22.21 Uhr ++ Auch in den sozialen Netzwerken heißt es von mehreren Seiten, dass im Waldstraßenviertel alles ruhig sei.

++ 22.02 Uhr ++ Die Polizei hat keine Kenntnis davon, dass Gruppen mutmaßlicher Rechter Waldstraßenviertel unterwegs sind.

++ 22.00 Uhr ++ In der Dessauer Straße sollen sich etwa 50 Menschen aus dem Hooligan-Spektrum ohne Polizeischutz bewegen. Einige Legida-Teilnehmer hatten in der Nähe geparkt.

++ 21.58 Uhr ++ Die Legida-Anhängerinnen mit den Spanferkelköpfen kommt bei den Gegendemonstranten nicht durch. Vereinzelte Rufe: "Aufessen!" Zwei Minuten später dürfen sie - samt Fleischplatte - gehen.

++ 21.51 Uhr ++ Bei Legida ist die Abschlusskundgebung beendet. Die Demonstranten ziehen ab, darunter auch der frühere NPD-Kader Alexander Kurth.

++ 21.45 Uhr ++ Durch das Waldstraßenviertel sollen mehrere Gruppen mutmaßlicher Rechter ziehen. Wie es via Twitter heißt seien diese mit Autos unterwegs und würden "vermeintliche Linke jagen".

++ 21.39 Uhr ++ Während bei Legida noch gesprochen wird, feiern einige Muslime schräg gegenüber auf dem Richard-Wagner-Platz neben dem Brühl das Fastenbrechen im Ramadan.

++ 21.31 Uhr ++ Auf der Legida-Bühne spricht - unerwartet - noch "Der Lange" aus Rosswein. Xavier Naidoo und Akif Pirinci seien integriert.

++ 21.20 Uhr ++ Wagensveld fordert Verbot von Kopftuch und Kippa. Außerdem sollen keine Moscheen mehr gebaut werden dürfen, andere, deren Bau aus dem Ausland finanziert ist, sollen geschlossen werden. Den Islam bezeichnet er als verfassungsfeindlich. Man solle keinen Döner mehr essen, nicht mehr in der Türkei Urlaub machen.

++ 21.19 Uhr ++ Der Gegenprotest auf dem Ring wird von der Polizei geduldet, solang die Straßenbahnen nicht am Fahren gehindert werden.

++ 21.14 Uhr ++ Der Redner mit dem holländischen Zungenschlag spricht vom Islam als "gewalttätige Ideologie" und vergleicht den Koran mit Hitlers "Mein Kampf".

++ 21.10 Uhr ++ "Ed der Holländer", eigentlich Edwin Wagensveld, Betreiber eines Waffenshops, spricht von einer zusammengewürfelten "Fremdenlegion" in Hinblick auf die DFB-Elf.

++ 21.08 Uhr ++ "Ich habe keine Lust, so einer Mannschaft noch zuzusehen", heißt es auf der Legida-Bühne.

++ 20.54 Uhr ++ Soziologen der Uni Leipzig haben durchgezählt: 500 "Zivilcourage ist kein Verbrechen"-Teilnehmer auf dem Augustusplatz, 120 Teilnehmer bei der Fahrraddemo. Legida konnte zwischen 410 und 450 Leute mobilisieren. Das bestätigt auch die Initiative "Durchgezählt". Bei der Mahnwache vor der Michaeliskirche waren zusätzlich etwa 50 bis 60 Menschen.

++ 20.49 Uhr ++ Während Legida über die Pfaffendorfer Straße läuft, scheint ein Gegenstand auf den Demonstrationszug geworfen worden zu sein. Mit Angabe der Adresse und der Wohnung wurde der Vorfall umgehend über die sozialen Netzwerke geteilt. Ein Legida-Anhänger kommentierte: "Ihr wisst, was zu tun ist." Legida ist gleich wieder am Naturkundemuseum zurück.

++ 20.40 Uhr ++ Die Polizei ist auch mit einer Reiterstaffel im Einsatz.

++ 20.31 Uhr ++ Legida ist gleich am Nordplatz angelangt.

++ 20.15 Uhr ++ Vor dem Café Hundertwasser beobachten Polizeibeamte etwa 20 Mann aus dem Hooligan-Spektrum.

++ 20.14 Uhr ++ Die Gegendemonstration ist inzwischen auf dem Nordplatz und wartet auf die Gruppe der Rechtspopulisten. Legida läuft am Zoo vorbei.

++ 20.13 Uhr ++ Bei Legida beginnt der sogenannte "Abendspaziergang" in Richtung Nordplatz.

++ 20.11 Uhr ++ In diesem Jahr macht Legida keine Sommerpause. Anfang Juli soll es weitergehen.

++ 20.05 Uhr ++ Festerling verlangt ein "offenes, selbstbewusstes Bekenntnis zu Rechts". Sie will darunter "Freiheit" verstanden wissen. Rechts sei der neue "Megatrend" in Europa. Sie geht von der Bühne ab. Im Hintergrund auf dem Legida-Transparent steht "nicht links, nicht rechts."

++ 20.01 Uhr ++ "Raus mit euch aus Deutschland!", fordert Festerling nun in Richtung der Ahmadiyya-Gemeinde. "Nehmt Eure Teppiche und geht in Eure islamische Welt!"

++ 19.59 Uhr ++ Der Pöbler, der auf das MDR-Kamerateam losging, wird von den Legida-Ordnern an den Rand geführt.

++ 19.57 Uhr ++ Als Festerling von der Bühne fragt, wo die klare Kante der Gegendemonstranten sei, ruft es von der anderen Seite der Polizeikette - also der Gegendemo - "Hier!"

++ 19.55 Uhr ++ Familienzusammenführung ist aus Sicht der Pegida-Frontfrau "organisierte Plünderung", und der Kopf dierser organisierten Kriminalität wäre Merkel. Anschließend geht es um "Umvolkung" und "linksgrüne Terroristen".

++ 19.50 Uhr ++ "Außer Öl hat die islamischen Welt der Welt nichts zu bieten," ruft Tatjana Festerling von der Bühne.

++ 19.48 Uhr ++ Legida-Rednerin Festerling beschimpft Legida-Gegner wiederholt als Rassisten. Die Rechtspopulisten rufen: "Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!" Flüchtlinge seien eine Plage.

++ 19.45 Uhr ++ Festerling fragt, ob Merbitz, LVZ und Sächsische Zeitung Unterstützer terroristischer Vereinigungen seien.

++ 19.44 Uhr ++ Ordner müssen auf einen Legida-Anhänger einwirken, der auf Journalisten vom MDR angreifen wollte.

++ 19.43 Uhr ++ Auf der Legida-Bühne wird die Flagge der "Identitären Bewegung" gehisst, diese Gruppierung wird mittlerweile vom Verfassungsschutz beobachtet.

++ 19.41 Uhr ++ Festerling berichtet von einer "Vernehmung" des Leipziger OB Burkhard Jung (SPD) am Freitag. Vor der Bühne ruft man: "Jung muss weg!" und "Hau ab!"

++ 19.39 Uhr ++ Der Zug "Zivilcourage ist kein Verbrechen" ist beendet. Die Veranstaltung am Fürstenhof ist vom Ordnungsamt nun doch genehmigt worden.

++ 19.38 Uhr ++ Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling betritt die Bühne - mit Mistgabel. Und sie wiederholt ihr Zitat. Pegida ruft: "Ausmisten!"

++ 19.37 Uhr ++ Frank fordert, dass nirgends in Deutschland Moscheen entstehen dürften. Das Publikum skandiert "Widerstand!"

++ 19.32 Uhr ++ Bei Legida gibt es Buh-Rufe, als Frank auf die geplante Leipziger Moschee kommt. "Ahmadiya will Euer schönes Land mit Moscheen verschandeln."

++ 19.30 Uhr ++ Der Zug vom Augustusplatz zieht nun über den Ring in Höhe des Barfußgässchens vorbei. Vor einem Café stehen mutmaßliche Rechte. Diese provozieren die "Zivilcourage"-Demo mit Sprüchen und Gesten.

++ 19.25 Uhr ++ Die Gegendemonstranten versuchen, die Legida-Redner zu übertönen. Der erste Sprecher steht auf der Legida-Bühne. Torsten Frank spricht über den EU-Türkei-Deal und anschließend über die Armenien-Resolution aus der Vorwoche. Anschließend wirft er Merkel vor, ihr Verhalten grenze an Hochverrat. Das Publikum ruft: "Merkel muss weg!"

++ 19.20 Uhr ++ Mehrere Gegendemonstranten werden von der Polizei aufgefordert, sich zur Jacobstraße hin zu entfernen, bleiben aber zunächst noch stehen. Sie behindern den Tramverkehr.

++ 19.12 Uhr ++ Bei Legida sind es derzeit etwa 250 Teilnehmer. Es geht los, die Versammlungsauflagen werden verlesen.

++ 19.09 Uhr ++ Einige Legida-Teilnehmer haben Schweineköpfe mitgebracht. Auf einem Plakat setzen sie diese in Beziehung zum Ramadan, dem Fastenmonat der Muslime und dem katholischen Kirchentag.

++ 19.08 Uhr ++ Die Kundgebung "Epikurs Philosophie der Lust als antikapitalistisches Prinzip" in Höhe des Fürstenhofs wurde offenbar untersagt.

++ 19.06 Uhr ++ Der Verkehr in Richtung Gohlis ist durch das Demogeschehen arg behindert. Auch im Umfeld des Zoos wurde massiv abgesperrt.

++ 19.00 Uhr ++ Bei Legida sollte es 19.00 Uhr beginnen, doch noch werden Ordner gesucht. Eine Spendenbüchse geht herum. Die Polizei überwacht die Auflagen rigoros, eine Fahnenstange eines der bislang 150 Teilnehmer war zu lang. Erst nachdem der Legida-Anhänger sie durch Zerbrechen "gekürzt" hatte durfte er zum Naturkundemuseum.

++ 18.50 Uhr ++ Die Gegendemo vom Augustusplatz - mittlerweile etwa 500 Mann - kommen langsam in Hörweite der Legida-Veranstaltung.

 

++ 18.39 Uhr ++ Am Gebäude der LVZ fuhr soeben die Fahrrad-Demo der Legida-Gegner vorbei.

++ 18.28 Uhr ++ Vor dem Naturkundemuseum hält sich der Zustrom von Legida noch in Grenzen. In den sozialen Netzwerken haben sich die Rechtskonservativen um 18.30 Uhr zum Treffen vor einem Burgerbrater im Leipziger Hauptbahnhof verabredet. Auf der Bühne steht eine Mistgabel bereit. Bei einem früheren Auftritt hatte Tatjana Festerling, Sprecher am heutigen Abend, bei Legida postuliert: „Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.“ Sie rief damit bundesweite Empörung hervor.

++ 18.15 Uhr ++ Auf dem Augustusplatz geht es los. Die Auflagen wurden verlesen. Etwa 300 Leute haben sich bislang versammelt.

++ 17.58 Uhr ++ Um 18 Uhr soll "Zivilcourage ist kein Verbrechen" auf dem Augustusplatz beginnen. 1000 Menschen sind angemeldet, noch ist aber nicht viel los. Die Ordnungshüter vergittern die Zugänge links und rechts der Nordstraße.

++ 17.40 Uhr ++ Die Polizei sichert die Legida-Veranstaltung und Proteste ab. Auf dem Augustusplatz stehen die ersten Fahrzeuge bereit.

++ 16.50 Uhr ++ In sozialen Netzwerken mehren sich aktuell Spekulationen, dass Tatjana Festerling nicht mehr zur Führungsgruppe von Pegida gehört. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es aber nicht.

++ 14.31 Uhr ++ Die Legida-Organisatoren haben wieder einmal Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling als Rednerin eingeladen. Die posierte zuvor in einem Legida-Video bereits mit Mistgabel im Leipziger Rathaus. Bei ihrem letzten Auftritt im Januar hatte Festerling gerufen: „Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.“ Die Leipziger Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen diese Äußerung inzwischen wieder eingestellt.

++ 14.28 Uhr ++ Verkehrseinschränkungen : Aufgrund der Demonstrationslage kann es ab 15 Uhr insbesondere auf dem Augustusplatz, auf den Innenfahrbahnen des Georgiringes, des südlichen Willy-Brandt-Platzes, dem Tröndlinring, dem Goerdelerring, dem Dittrichring und dem Martin-Luther-Ring, dem Thomaskirchhof sowie in der Pfaffendorfer Straße, am Nordplatz und auf den angrenzenden Straßen im genannten Verlauf des Aufzuges des Legida e.V. zu Behinderungen kommen, teilt die Stadtverwaltung mit.

Alle Demos und Kundgebungen im Überblick

Rechtspopulisten:

Legida, ab 18.30 Uhr, Route: Parkplatz Naturkundemuseum → Pfaffendorfer Straße → südlicher Nordplatz → Nordstraße → Uferstraße → Pfaffendorfer Straße → Parkplatz Naturkundemuseum

Gegendemonstranten:

Leipzig nimmt Platz, Beginn 18 Uhr, Route: Augustusplatz → Georgiring → Willy-Brandt-Platz → Tröndlinring → Goerdelerring → Dittrichring → Thomaskirchhof → oberer Dittrichring → Große Fleischergasse → Brühl/ Hainspitze

Fastenbrechen, Beginn 19 Uhr, Ort: Richard-Wagner-Platz

Antifa-Kundgebung, Beginn 18.30 Uhr, Ort: Fußweg Ranstädter Steinweg östlich der Jacobstraße

Mahnwache, Beginn 19 Uhr, Ort: Nordplatz, vor der Michaeliskirche

Picknick, Beginn 18 Uhr, Ort: oberer Dittrichring, zwischen nördlichem und südlichem Thomaskirchhof

Kundgebung, Beginn 18 Uhr , Ort: Tröndlinring/Höhe „Fürstenhof“

Fahrrad-Demo, Beginn 18 Uhr, Route: Alexis-Schumann-Platz → Petersteinweg → Roßplatz → Ring → Gerberstaße → Eutritzscher Straße → Michaelisstraße → Nordplatz

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