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Legida und Proteste
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Live-Ticker: Tausende protestierten gegen Legida in Leipzig

Sitzblockaden der Gegendemonstranten Live-Ticker: Tausende protestierten gegen Legida in Leipzig

Verschiedenen Initiativen und nach ersten Schätzungen zufolge waren am Montag in Leipzig 2000 bis 3000 Menschen gegen das islam- und fremdenfeindliche Bündnis Legida auf der Straße. Sitzblockaden der Gegendemonstranten führten dazu, dass die Legida-Route mehrfach geändert werden musste.

An der Hainspitze konzentriert sich wieder der Protest gegen Legida.

Quelle: Wolfgang Zeyen

Leipzig.  Das ausländerfeindliche Bündnis Legida stieß am Montagabend in der Innenstadt auf breiten Protest. "Von Leipzig geht heute ein klares Zeichen aus gegen den Rassismus, den wir tagtäglich in Sachsen erleben. Wir müssen es deutlich benennen: Rassismus ist ein Verbrechen und nicht freie Meinungsäußerung", sagte Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) auf einer Kundgebung. Bis zu 3000 Gegendemonstranten waren gekommen, um ein Zeichen für Flüchtlinge, Menschenrechte und Courage zu setzen. Es gab mehrfach Sitzblockaden von Gegendemonstranten. Deshalb musste die Legida-Route spontan verlegt werden. Legida versammelte nach einer Schätzung der Polizei nur 600 bis 700 Personen und damit weniger als die 1000 angemeldeten Teilnehmer.

++ 23.05 Uhr ++ Abschlussmeldung der Polizei: "Die 16. vergleichbare Versammlung lief nicht ohne Gewalttätigkeiten ab." Es seien vereinzelte Körperverletzungen registriert worden. Unter anderem ein Flaschenwurf auf einen Legida-Teilnehmer sowie eine versuchte Körperverletzung durch einen Legidisten, der daraufhin festgenommen wurde.

Am Abend wurde es auf den Straßen Leipzigs zeitweise hitzig. Es kam zu Sitzblockaden seitens der Gegendemonstranten, Legida musste auf eine andere Route ausweichen.

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++ 21.59 ++ An der Westseite des Bahnhofs gibt es immer noch Tumulte. Die Polizei hat ihre Helme wieder aufgesetzt und einige Personen in Gewahrsam genommen. Währenddessen legt ein Verkehrsunfall in der Friedrich-Ebert-Straße den Verkehr in beide Richtungen lahm. Die Beamten sind heute Abend nicht zu beneiden.

++ 21.51 Uhr ++ Es waren diesmal viele Gegendemonstranten aus dem bürgerlichen Lager dabei, sowie trotz Semesterferien zahlreiche Studenten. Viele Menschen zeigten sich von den Protesten auf der Straße überwältigt, berichten Teilnehmer der Demos. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Monika Lazar twitterte: "Leipzig erteilt heute Legida eine deutlich Abfuhr."

++ 21.49 Uhr ++ Noch eine Info von der Legida-Abschlusskundgebung am Abend: Das fremdenfeindliche Bündnis hat angekündigt, bald wiederkommen zu wollen. Auf Nachfrage der LVZ sagte ein Sprecher: "In drei Wochen."

++ 21.35 Uhr ++ Die Legida-Anhänger sind auf dem Heimweg, von der Polizei in die Westhalle am Hauptbahnhof geleitet. Gegendemonstranten hatten versucht, zu den Legidisten durchzudringen. Die Beamten verhinderten dies mit einer Menschenkette. Die Straßen leeren sich langsam.

++ 21.32 Uhr ++ Hektik auf dem Leipziger Ring. Die Polizei macht den Hauptbahnhof dicht und jagt Gegendemonstranten von der Straße. Die Stimmung wird laut Augenzeugen aggressiv.

Am Montag ist Legida abermals durch die Messestadt gezogen. Zudem strömten tausende Gegendemonstranten in die Leipziger Innenstadt.

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++ 21.23 ++ Abmarsch von Legida an der Nordseite der Höfe am Brühl in Richtung Bahnhof, die Polizei muss Konfrontationen verhindern.

++ 21.06 Uhr ++ Am Wagner-Platz müssen die Legida-Teilnehmer vorerst noch warten, weil sie von vielen Gegendemonstranten umstellt sind. Polizeipräsident Merbitz zeigte sich in einem ersten Fazit zufrieden. Zu den Streckenänderungen sagte er LVZ.de: "Das war aufgrund der Sitzblockaden. Wir müssen ja die Straße nicht freikloppen."

++ 20.51 Uhr ++ Weiter geht es über die Jahnallee zurück zum Startpunkt am Richard-Wagner-Platz. Die letzen 300 Meter sind frei. Allerdings muss Legida an vielen internationalen Restaurants vorbei, die Besitzer schauen befremdlich.

++ 20.40 Uhr ++ Die neue Strecke von Legida führt nun über die Lessingstraße, wo erneut 30 Personen eine Sitzblockade gebildet haben. Aber die Polizei leitet das fremdenfeindliche Bündnis vorbei. Außerdem sind Gegendemonstranten auf ein Dach geklettert und haben die "Nazis raus"-Fahne gehisst. Dazu schallen hundertfache "Haut ab"-Rufe durch die Nacht.

++ 20.28 Uhr ++ Die Route wird kurzfristrig über die Gottschedstraße umgeleitet, dort sitzen die Menschen in den Freisitzen der Vodkaria und der Neuen Szene, rennen fluchtartig in die Lokale, als die Legidisten vorbeikommen. Der Wirt der neuen Szene ist bedient, wusste nichts von der geänderten Streckenführung. Die vier Blockierer in der Käthe-Kollwitz-Straße wurden zuvor von Polizisten umstellt, die Legida-Teilnehmer sind einfach drum herum gelaufen. 

++ 20.23 Uhr ++ Legida hängt in der Käthe-Kollwitz-Straße fest. Auf den meisten Ausweichstrecken sind Sitzblockaden. Nun auch vor der Medica-Klinik. Versammlungs- und Einsatzleiter beraten.

++ 20.13 Uhr ++ Die Sitzblockade der Gegendemonstranten in der Elsterstraße wird laut Polizei nicht geräumt. Die Versammlungsbehörde hat bereits eine Streckenänderung für Legida beauflagt. Wahrscheinlich führt die Route jetzt über die Thomasiusstraße. Doch auch dort hat sich nun eine Sitzblockade gebildet.

++ 19.59 ++ OBM Jung trägt das Plakat der Gegendemonstration "Willkommen in Leipzig" gemeinsam mit Sebastian Krumbiegel und Petra Köpping. Die Ministerin für Gleichstellung und Migration sagte bei der ersten Kundgebung an der Hainspitze: "Fremdenfeindlichkeit in Sachsen hat einen Raum ergriffen, der uns manchmal beängstigt. Sagen Sie klar, dass es nicht geht Fremdenhass zu verbreiten, in Ihrer Nachbarschaft, überall. Das schafft eine Staatsregierung nicht allein. Fremdenhass gehört hier nicht hin und dagegen werden wir verstärkt vorgehen."

Sitzblockade in der Elsterstraße auf der Legidaroute.

Quelle: Dirk Knofe

++ 19.52 Uhr ++ Auf der Legidaroute in der Elsterstraße haben nach Polizeiangaben etwa 100 Gegendemonstranten eine Sitzblockade gebildet. Derzeit ist offen, ob die angedachte Strecke deshalb eingehalten werden kann.

++ 19.39 Uhr ++ 2000 Menschen sind derzeit an der Hainspitze, 1000 am Naturkundemuseum, um gegen Legida zu demonstrieren, schätzt Erik Wolf, Geschäftsführer des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) der Region Leipzig-Nordsachsen. Bei Legida seien es rund 300. In der Elsterstraße gibt es derzeit eine Sitzblockade der Gegendemonstranten. In der Jahnallee und am Museum an der runden Ecke hat die Polizei alles abgesperrt.

++19.30++ Zur gleichen Zeit spricht Oberbürgermeister Jung bei der Gegendemonstration vor der Hainspitze: "Wir haben in Sachsen ein rassistisches Problem.  Nazisprache wird selbstverständlich: ich bin ja kein Nazi aber... Schleichend kommt der Rassismus in unsere Stuben, in unsere Kinderzimmer, wir müssen dagegen halten, haltet dagegen!"

++ 19.23 Uhr ++ Gleich zu Beginn geht es bei Legida um die Lügenpresse. Beim Tag der Sachsen in Wurzen sollen laut eines Sprechers Unterschriften gegen die GEZ gesammelt werden. Angeblich seien schon 12.000 Unterschriften beisammen. Zudem werden Gegendemonstranten als "Kindergartenkinder" bezeichnet. Wegen den Medien und dem Verfassungsschutz ruft Legida auf, nicht auf Demos vor Flüchtlingsheime zu gehen.

++ 19.19 Uhr +++ Pegida-Gründer Lutz Bachmann wird nicht wie angekündigt zur Legida-Demonstration nach Leipzig kommen. Nach Informationen von LVZ.de hat er eine Autopanne.

++ 19.08 Uhr ++ Legidateilnehmer beschimpfen Polizeipräsident Merbitz wegen seiner DDR-Vergangenheit bei der Volkspolizei. Er steht am Trenngitter und hört es sich an.

++ 19 Uhr ++ Am Tröndlinring und an der Hainspitze versammeln sich immer mehr Gegendemonstranten. Legida beginnt mit etwa zehn Minuten Verspätung, weil noch nicht alle Teilnehmer am Versammlungsort sind.

++ 18.55 Uhr++ Polizeipräsident Bernd Merbitz war am frühen Abend bei den Flüchtlingen in der Ernst-Grube-Halle zu Besuch, um sich über die aktuelle Lage zu informieren. Gerüchte aus den sozialen Netzwerken, die Legida-Route würde nun doch über die Jahnallee an der Sporthalle vorbei führen, dementierte Polizeisprecher Andreas Loepki vehement: "Es gibt aktuell keinen Anlass, die Route zu ändern", sagte er LVZ.de.

++18.50 Uhr++ Reger Zulauf bei der Demonstration „Willkommen in Leipzig“: Inzwischen haben sich mehr als 1000 Menschen angeschlossen und sind am Marktplatz angelangt. Die Massen füllen die gesamte Petersstraße.  

++18.41 Uhr++ Die Leipziger Verkehrsbetriebe haben aktuell noch eine  Meldung zu den Umleitungen aufgrund der Demos in der Innenstadt auf ihrer Homepage veröffentlicht.

++ 18.30 ++ Die Polizei führt am Eingang zum Richard-Wagner-Platz, wo Legida gegen 19 Uhr startet, Einlasskontrollen durch und tastet die Besucher ab. Momentan ist der Zulauf mäßig und noch viel Platz.

++ 18.19 ++ Die Glocken haben geläutet, die "Willkommen-Demo" ist mit rund 500 Teinehmern am Nikolaikirchhof gestartet. In der ersten Reihe der Prinzensänger Sebastian Krumbiegel hinter einem Transparent. Pfarrer Wolff sagt: "Wir wollen ein Zeichen setzen, dass wir Menschen die bei uns Zuflucht suchen, auch menschenwürdig behandeln. Wir freuen uns, dass jetzt schon so viele dem Aufruf gefolgt sind. Ich denke es werden noch ein paar mehr. "

++ 18.15 ++  Nikolaikirchen-Pfarrer Bernhard Stief erklärt, dass es ab Mitte September im Berufsbildungswerk der Aurelienstraße eine zweite zentrale Annahmestelle für Spenden an Flüchtlinge geben soll. Die Einrichtung in der Berliner Straße sei überlastet.  

++ 18.08 ++ Die Bänke beim Friedensgebet sind voll besetzt, hunderte Besucher lauschen den Worten des polnischen Erzbischofs Muszynski. Auch OBM Burkhard Jung (SPD) ist vor Ort. Im Mittelpunkt steht die Aussöhnung Deutschlands und Polen nach Ende des 2. Weltkriegs und die Versöhnung der Völker. Pfarrer Stief lädt zur Demo ein, Menschen bräuchten ungeteilte Solidarität, gegen fremdenfeindliche Demos in der Stadt. Draußen entrollt Pfarrer Wolff derweil das Demo-Transparent und gibt ein TV-Interview.  

++ 17.32 ++ Die Verkehrslage im westlichen Zentrum verschärft sich: In der Käthe-Kollwitz-Straße, Höhe Ferdinand-Lassalle-Straße, ist ein Auto gegen einen Laternenpfahl gefahren und hat dabei die Oberleitung der Straßenbahn beschädigt. Deshalb ist die Straße aktuell in beiden Richtungen gesperrt. Zudem können die Linien 1,2 und 14 nur noch mit Umleitung fahren. 

++ 15.04 ++ Erst Demo, dann Party: Vier Leipziger Clubs laden per Facebook zu Unterstützer-Partys unter dem Titel "360° Support - Refugees Welcome" ein. Ab 21 Uhr öffnet heute Ilses Erika, Dienstag folgt das Pracht (ab 18 Uhr), Mittwoch das Institut für Zukunft (ifz, ab 20 Uhr) und Donnerstag das Eden (ab 16 Uhr). Ziel: Spenden sammeln, damit dringend benötigte Waren wie Hygieneartikel etc. für die Flüchtlinge in der Ernst-Grube-Halle und der HTWK-Halle gekauft werden können.

++ 12.20 ++ „Die Verkehrseinschränkungen werden spürbar sein“, so LVB-Sprecher Marc Backhaus. Mit dem Waldplatz sei ein verkehrlich neuralgischer Punkt betroffen. Direkt über den Waldplatz fahren die Straßenbahn-Linien 3 (Knautkleeberg/ Taucha), 7 (Böhlitz-Ehrenberg/ Sommerfeld), 8 (Grünau-Nord/ Paunsdorf-Nord) und 15 (Miltitz/ Meusdorf).

Die Verkehrsbetriebe halten an ihrem Konzept fest, kurzfristig auf die Lage zu reagieren, und damit die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. „Wir haben immer viel Personal draußen, das die Situation beobachtet“, so Backhaus. Die Kunden erhalten am einfachsten Informationen über den Twitterkanal der LVB oder die Webseite www.lvb.de.  


Veranstaltungen und Routen

Friedensgebet in der Nikolaikirche , 17 Uhr.

Ab 18 Uhr sammeln sich dort die Teilnehmer für die Demonstration „Willkommen in Leipzig“ mit Zwischenkundgebung an der Hainspitze, zu der sich unter anderen Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) und Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel angesagt haben. Diese Kundgebung findet in Sicht und Hörweite des Legida-Sammelpunktes auf dem Richard-Wagner-Platz statt. Danach geht es weiter in Richtung Naturkundemuseum. Die gesamte Protest-Laufroute:
„Willkommen in Leipzig - eine weltoffene Stadt der Vielfalt“: Nikoikolaikirchhof → Grimmaische Straße - Neumarkt → Preußergäßchen → Petersstr. → Markt → Katharinenstraße → Brühl → Zwischenkundgebung an der Hainspitze → Große Fleischergasse → oberer Dittrichring (Zwischenkundgebung) → Große Fleischergasse → Brühl → Hallesches Tor → Tröndlinring (Außenring) → Naturkundemuseum,
18 bis 22 Uhr, 200 Personen.

Weitere Gegenveranstaltungen am Montag:
„No Legida, Leipzig nimmt Platz gegen Rassismus und völkischen Wahn“: Kundgebung auf dem Platz vor dem Naturkundemuseum, 18-22 Uhr, 200 bis 300 Personen.

Kundgebung „No Legida, Leipzig nimmt Platz gegen Rassismus und völkischen Wahn“: Gustav-Adolf-Straße zwischen Friedrich Ebert- und Waldstraße, 19-22 Uhr, 200 bis 300 Personen.

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Die Legida-Veranstaltung ist von 19-22 Uhr angemeldet: Richard-Wagner-Platz → Goerdelerring → Käthe-Kollwitz-Straße → Elsterstraße → Waldplatz → Waldstraße → Gustav-Adolf-Straße → Leibnizstraße → Ranstädter Steinweg → Goerdelerring → Richard-Wagner-Platz. 1000 Personen.

LVZ

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Karte der Legida-Route, erstellt von NoLegida

Protest gegen Legida an der Hainspitze und dem nahe gelegenen Naturkundemuseum. 51.343102 12.372962
Protest gegen Legida an der Hainspitze und dem nahe gelegenen Naturkundemuseum.
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