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Legida und Proteste
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Vierte Demo in acht Tagen – Legida protestiert am Montag

Rechtspopulisten Vierte Demo in acht Tagen – Legida protestiert am Montag

Leipzig bereitet sich auf die vierte Großdemonstration binnen acht Tagen vor. Das rechte Bündnis Legida hat für den Montag zu einem Umzug aufgerufen. Schon vergangenen Montag und am Mittwoch liefen Anhänger der Bewegung über den Ring. Am Samstag demonstrierten 250 Teilnehmer der „Offensive für Deutschland“ in der City.

Quelle: lvz

Leipzig. Leipzig bereitet sich auf die vierte Großdemonstration binnen acht Tagen vor. Das rechte Bündnis Legida hat für den Montag erneut zu einem Umzug durch die Innenstadt aufgerufen. Schon vergangenen Montag und am Mittwoch liefen Anhänger der Bewegung über den Ring. Am Samstag demonstrierten 250 Teilnehmer der „Offensive für Deutschland“ des Gida-Dachverbandes in der City.

Wie schon bei den vorangegangenen Veranstaltungen haben die Legida-Organisatoren den Richard-Wagner-Platz neben den Höfen am Brühl als Auftaktort ausgegeben. Beginn sei 19 Uhr. Welche Route der erwartete Zug nehmen wird, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. „Das werden wir am Montag bekannt geben, nachdem wir die Auflagen verkündet haben“, erklärte Stadtsprecher Mathias Hasberg am Sonntag gegenüber der LVZ. NoLegida geht von einer Strecke über den westlichen Ring hin zum Neuen Rathaus aus.

Bei ihren Aufzügen durch die Innenstadt stellten sich Legida und der Offensive jeweils tausende Demonstranten entgegen. Auch für den Montag sind erneute Proteste gegen Rechts angekündigt. Die Initiative „Leipzig nimmt Platz“ (LNP) hat dazu nach eigenen Angaben Gegenkundgebungen auf dem Thomaskirchhof, am Naturkundemuseum und an der Hainspitze angemeldet. „Zu den Grundsätzen von (LNP) gehört, dass wir Legida und andere rassistische Neonaziaufmärsche in Leipzig verhindern wollen in gemeinsamen, gewaltfreien Aktionen“, erklärte Stadträtin und Landtagsabgeordnete Juliane Nagel (Die Linke).

Eine weitere Demonstration wird es auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz in Höhe des S-Bahnhofes geben. Linken-Politiker Mike Nagler hat zu einer Kundgebung gegen neue Atomwaffen in Deutschland aufgerufen. Wie er auf seinem privaten Blog versicherte, seien Ort und Zeit so gelegt, dass eine Teilnahme an den NoLegida-Protesten möglich sein wird.

lvz

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