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Baugeschichte: "Plan! Leipzig, Architektur und Städtebau 1945-1976"

Stadtgeschichtliches Museum Baugeschichte: "Plan! Leipzig, Architektur und Städtebau 1945-1976"

Die Ausstellung "Plan! - Leipzig, Architektur und Städtebau 1945-1976" zeigt vom 17. Mai und verlängert bis zum 15. Oktober 2017 die wechselvolle Baugeschichte der Messestadt. Die Schau zeichnet die bauliche Entwicklung in den drei Jahrzehnten nach Kriegsende bis zur Grundsteinlegung des Wohngebietes Leipzig-Grünau im Sommer 1976 nach.

Markt mit Messeamt, Blick vom Thomaskirchturm auf das Alte Rathaus, das Messehaus am Markt und das Messeamt, um 1968.

Quelle: Stadtarchiv Leipzig

Die Ausstellung zeigt die wechselvolle Baugeschichte der Messestadt Leipzig in den drei Jahrzehnten nach Kriegsende bis zur Grundsteinlegung des Wohngebietes Leipzig-Grünau im Sommer 1976.

Die Sonderschau knüpft an die Ausstellungen zur Architektur in Leipzig in den Jahren der Weimarer Republik und während der NS-Diktatur an. Sie entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Leipzig und dem Amt für Bauordnung und Denkmalpflege Leipzig. Zahlreiche, auch bislang unveröffentlichte Pläne und Fotos zeigen ein breites Bild vom Baugeschehen dieser Zeit.

Historische Fotos zur Ausstellung "Plan! Leipzig, Architektur und Städtebau 1945-1976":

Anatomisches Institut der Karl-Marx-Universität, Leipzig, Liebigstraße 13, Architekten Wolfgang Geißler und Heinz Rauschenbach, 1951-1956, 1959.

Die Ausstellung zeigt die wechselvolle Baugeschichte der Messestadt Leipzig in den drei Jahrzehnten nach Kriegsende bis zur Grundsteinlegung des  Wohngebietes Leipzig-Grünau im Sommer 1976.

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In zwei großen Kapiteln zeichnet die Sonderschau die Entwicklung vom Wiederaufbau und der Phase der Nationalen Bautraditionen zum industriellen Bauen nach.

Bestimmte in den 1950er Jahren in deutlicher Angrenzung zum Wiederaufbau in der Bundesrepublik das Leitbild der kompakten und monumental komponierten Stadt den Aufbau am Promenadenring und in der Windmühlenstraße, setzte sich zu Beginn der 1960er Jahre das Konzept der offenen Stadtlandschaft mit großen Freiräumen durch.

Typenprojektierung und industrielles Bauen machten die Besonderheit der DDR-Architektur aus. Sie waren die Instrumente einer vollständigen Stadterneuerung von innen, die sich von Traditionsbindungen weitgehend löste. Mit dem Wohnungsbauprogramm und seiner Konzentration auf schnellen Wohnungszuwachs ging das Interesse der Parteiführung an einer sozialistischen Umgestaltung der Städte aber schon Mitte der 1970er Jahre wieder deutlich zurück.

"Plan! - Leipzig, Architektur und Städtebau 1945-1976"
vom 17. Mai verlängert bis zum 15. Oktober 2017
im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig

PM

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