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Deutsches Buch- und Schriftmuseum widmet sich Verlagen im "Dritten Reich"

Propaganda und Tarnschriften Deutsches Buch- und Schriftmuseum widmet sich Verlagen im "Dritten Reich"

Die Präsentation "Verlage im Dritten Reich" des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek Leipzig gibt bis Oktober 2016 einen kleinen Einblick in die Verlagswelt jener Zeit.

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Tarnschrift "Der letzte Appell" von Gustav Regler, 1939, in Form einer Tomatensamentüte.

Quelle: Martin Jehnichen

Ob "Mein Kampf" in der Geschenkausgabe von 1938 oder die billigen wie ertragreichen Massenauflagen der braunen Propagandaschriften, ob die Flut an Büchern für die Front oder die unter Lebensgefahr hergestellten und vertriebenen Tarnschriften – diese Bücher haben eines gemeinsam: Sie sind unter den Rahmenbedingungen der nationalsozialistischen Diktatur entstanden. Während die einen Verlage die wirtschaftlichen Nutznießer der Ideologie waren und Millionengewinne mit ihren Drucken erzielten, bedeutete das Verlegen für die anderen Gefahr an Leib und Seele.

Verlage im "Dritten Reich" 16. März bis Oktober 2016
Deutsches Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek Leipzig

Eintritt frei.

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