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Immer wieder anders: "The Present Order" in der GfZK Leipzig

Schau! des Monats Januar Immer wieder anders: "The Present Order" in der GfZK Leipzig

Die Ausstellung "The Present Order" in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig lädt vom 19. November 2016 bis zum 15. Oktober 2017 zu einer aktiven Auseinandersetzung mit der Sammlung des Museums ein. Alle Informationen zur Schau des Monats Januar finden Sie hier!

"The Present Order" in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig.

Quelle: Wenzel Stählin

"The Present Order" stellt die Sammlung der Galerie für Zeitgenössischen Kunst vor. Anlass ist eine Reflexion über vergangene Sammlungspräsentationen des Hauses, die in einem Bereich der Ausstellung rückblickend dargestellt werden, und die Überlegung, wie diese Sammlung in Zukunft weitergeführt werden kann. In diesem Zusammenhang werden bei der Präsentation, die in drei Phasen im Laufe des Jahres stattfinden wird, die Neuzugänge der Sammlung vorgestellt, darunter Schenkungen von Arbeiten von Imi Knoebel, Hanne Lippard und Martin Reich.

Während der einjährigen Ausstellungsperiode wird es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit weiteren Künstlergesprächen, Symposien und Präsentationen geben. Zum Beispiel wird mit dem Künstler Clemens von Wedemeyer in einem der Ausstellungsräume ein Kino eingerichtet, in dem ab Januar 2017 jeden zweiten Dienstag Filmvorführungen stattfinden werden.

Exklusive Einblicke: Ausstellungsansicht "The Present Order" in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig.

Die Ausstellung "The Present Order" in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig lädt vom 19. November 2016 bis zum 15. Oktober 2017 zu einer aktiven Auseinandersetzung mit der Sammlung des Museums ein. Hier die Schau des Monats Januar entdecken!

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Der Titel "The Present Order" ist einer Arbeit von Ian Hamilton Finlay entlehnt, die der Künstler für den Aufbau der Sammlung stiftete. Die Inschrift der drei Steinblöcke ruft in ihren Variationen wesentliche Themen für die Sammlungspräsentation auf:

Present The Order, die Darlegung einer Ordnung, macht deutlich, dass Ordnungssysteme immer den Vorstellungen einer bestimmten Zeit entspringen.

Order The Present, die Herbeiführung von Gegenwart, wirft die Frage auf, aus welcher Präsenz heraus Kunst entsteht? Wie denkt und bestimmt sie ihre Gegenwart mit?

The Present Order, die Annahme einer Ordnung fordert schließlich dazu auf, die unterschiedlichen Deutungen, die sich in einem Kunstwerk verdichten, mit einer aktuellen Positionierung zu konfrontieren.

Weitere, detaillierte Hintergrundinformationen zur Schau finden Sie auch hier!

PM

"The Present Order"
vom 19. November 2016 bis zum 15. Oktober 2017
in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig

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