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Internationale "Duckomenta" im Stadtgeschichtlichen Museum

Schnabel-Schau Internationale "Duckomenta" im Stadtgeschichtlichen Museum

Seit 1985 tourt die Ausstellung "Duckomenta" durch internationale Museen. Nun sind die beeindruckenden Zeugnisse aus dem Parallel-Universum der Enten im Stadtgeschichtlichen Museum angekommen. Vom 23. November 2016 bis zum 23. April 2017 werden die Entenhausen-Interpretationen in Leipzig gezeigt.

Zwei Steampunks, Öl auf Holz.

Quelle: ©interDuck

Beleuchtet werden Epochen der Menschheitsgeschichte und dem Universum der Enten, das sich parallel, aber unbemerkt von den Menschen entwickelt hat.

Von der Steinzeit bis zur Mondlandung zeigen die Objekte augenzwinkernd die Welt- und Kulturgeschichte dieser Entenzivilisation. Archäologische Funde, Skulpturen, Gemälde und Zeichnungen zeugen von der rätselhaften Zivilisation dieser mysteriösen Entensippe.

Von Dötzi bis Duckfretete, von Mona Lisa bis Che Duckevara präsentiert die Ausstellung "Duckomenta" im Stadtgeschichtlichen Museum vom 23. November 2016 bis zum 23. April 2017 rund 180 Meisterwerke und große Persönlichkeiten in einer frechen Neuinterpretation. Hier sind wichtige Namen der Leipziger Geschichte wie Luther, Wagner, Bach, Napoleon und Goethe im Federkleid vereint.

Seit 1985 tourt die Ausstellung DUCKOMENTA durch internationale Museen. Nun sind die beeindruckenden Zeugnisse aus dem Parallel-Universum der Enten im Stadtgeschichtlichen Museum angekommen. Vom 23. November 2016 bis zum 23. April 2017 ist die Ausstellung in Leipzig zu sehen.

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Von Dötzi bis Duckfretete, von Mona Lisa bis Che Duckevara präsentiert die Ausstellung rund 180 Meisterwerke und große Persönlichkeiten in einer frechen Neuinterpretation. Hier sind wichtige Namen der Leipziger Geschichte wie Luther, Wagner, Bach, Napoleon und Goethe im Federkleid vereint.

Die kurzweilig-vergnüglichen Texte führen ein in die unbekannte Entenkultur, die auch vor dem Leipziger Wave-Gotik-Treffen nicht Halt macht.

Speziell für Leipzig wurde eine Szene des Wave Gotik Treffens entfremdet und das Gemälde von Erich Hornducker kreiert, das zum ersten Mal in einer "Duckomenta" gezeigt wird. "Duckomenta" ist ein Riesenspaß für die ganze Familie. Für Besucher mit Interesse an Kunstgeschichte ebenso wie für Comic-Fans ist sie eine witzige Entdeckungsreise sozusagen zum Schnabel der Welt.

Eigens für Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren wurde ein unterhaltsames Rätselheft entwickelt, mit dem die jungen Besucher die Ausstellung entdecken können.

PM

"Duckomenta"
vom 23. November 2016 bis zum 23. April 2017
im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig

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