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Es darf gern pink sein: Sortenbestimmung von Äpfeln im Deutschen Kleingärtnermuseum

Klapperapfel, Streifling oder Königlicher Edelapfel? Es darf gern pink sein: Sortenbestimmung von Äpfeln im Deutschen Kleingärtnermuseum

Von den vielen hundert Apfelsorten sind nur einige im Handel zu beziehen. Dabei handelt es sich meist um effiziente Kultursorten mit hohen Ertragswerten. Oftmals finden sich aber Äpfel „unbekannten Namens“ in Privatgärten. Und die schmecken nicht nur hervorragend, sie können sogar ganz in Pink daher kommen.

Hand aufs Herz: Pinkfarbenes Fruchtfleisch bei Äpfeln haben wohl die wenigsten schonmal gesehen.

Quelle: PF

Wer also wissen möchte, welche Sorte in seinem Garten wächst und woher der Name stammt, hat am Samstag, den 24. September 2016, die Möglichkeit, sich darüber zu informieren. In der Zeit von 14 bis 18 Uhr ist ein Vertreter des Bundessortenamtes vor Ort und kann Näheres zu den mitgebrachten Früchten berichten.

Zudem haben an diesem Tag alle Ausstellungsbereiche geöffnet.

Der Eintritt ist frei.

PM

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