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Präsident Donald Trump
Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: Donald J. Trump.
Im Weißen Haus

@realDonaldTrump ist der 45.#USPräsident. Seine pol. #Ziele können die #Welt verändern: #AmericaFirst #Zölle #Mauer #EU #Nato – ein #Porträt

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Präsident Donald Trump
Leitartikel
Donald Tusk, Justin Trudeau, Angela Merkel, Donald Trump, Theresa May, Paolo Gentiloni, Emmanuel Macron, Shinzo Abe und Jean-Claude Juncker  beim Gipfel in Taormina.

Die Europäer sind in der Pflicht, die Aufgaben Washingtons zumindest zwischenzeitlich mit zu übernehmen. Und es gilt, die riskanten Momente zu überstehen, bis die Vernunft nach Washington zurückkehrt, meint Stefan Koch.

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US-Regierung gegen Ureinwohner
Der große Canyon im „Bears Ears“-Nationalpark steht ebenfalls zur Debatte (o. li.). Geht es nach Innenminister Ryan Zinke (o. re.), sollte das Land genutzt werden können.

Seit die US-Regierung den Schutzstatus großer Nationalparks aufheben will, tobt ein erbitterter Streit um die historischen Stätten. Ist das Erbe in Gefahr?

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Erste Auslandsreise
Bei der Eröffnung des Anti-Radikalisierungs-Zentrums in Riad sorgt ein Foto für Spott, auf dem Trump und König Salman die Hände auf einen leuchtenden Globus legen. Das Bild sprach der „Chruch of Satan“ (Kirche des Satans) an, die ein Statement veröffentlichte.

Donald Trump hat auf seiner Reise so viel Spott auf sich gezogen wie kein US-Präsident zuvor. Nicht nur die politische Klasse wirkt oft entgeistert, wenn sie es mit Trump zu tun hat. Einige Trump-Momente der vergangenen Tage.

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Mehr deutsche Pkw in den USA?
Mercedes-Werbung in den USA.

Dem US-Präsidenten fahren in seiner Heimat zu viele deutsche Autos herum – während amerikanische Konzerne in der Bundesrepublik zu wenig vertreten seien. Eine Untersuchung zeigt: Gemessen an den nationalen Marktanteilen ist das Gegenteil der Fall.

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G7-Treffen in Italien
US-Präsident Trump diskutiert mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das westliche Bündnis taumelt – wegen ihm.

„Einer gegen Sechs“ hieß es beim G7-Gipfel auf Sizilien oft. Gemeint war der Blockadekurs von US-Präsident Donald Trump. Der ist auch nach zweitägigen Beratungen isoliert in der Klimapolitik. Strittig bleibt auch der Umgang mit der Flüchtlingskrise. Zumindest in Handelsfragen konnten die tiefen Gräben ein wenig zugeschüttet werden.

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Aufwärtstrend
Daimler-Werk in Sindelfingen: Besonders profitiert die Industrie vom Aufwärtstrend.

n vielen Chefetagen herrscht geradezu eine Konjunktur-Euphorie, auch Volkswirte sprechen von „sonnigen Aussichten“ für die deutsche Wirtschaft. Das hilft dem Arbeitsmarkt. Es gibt aber auch skeptische Stimmen - und der Aufschwung kommt nicht bei allen an.

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Zweiter Tag des G7-Gipfels
Donald Trump (r.) gestikuliert mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Tunesiens Präsident Beji Caid Essebsi.

Neues vom mächtigsten Rüpel der Welt: US-Präsident Donald Trump hat offensichtlich kein Interesse gehabt, dem italienischen Regierungschef Paolo Gentiloni zuzuhören. Während der Ansprache des G7-Gastgebers bei einem Treffen mit fünf afrikanischen Ländern in Taormina trug Trump keine Kopfhörer für eine Simultanübersetzung. Gentiloni sprach auf Italienisch.

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Trumps Schwiegersohn
Die Einschläge kommen näher: Das FBI hat Jared Kushner (l.), Donald Trumps Schwiegersohn und Spitzenberater, im Visier.

Die Schlinge um Jared Kushner in der Russland-Affäre scheint sich zuzuziehen: Die „Washington Post“ berichtet von einem geheimen Kommunikationskanal, den der Trump-Schwiegersohn nach Moskau aufbauen wollte. Kushner habe vorgeschlagen, für die Geheim-Gespräche russische Einrichtungen zu nutzen.

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Wirbel um Trump-Äußerung
Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump in Taormina.

Einmal mehr sorgt ein Zitat Trumps für Wirbel: Mit den Worten „very bad“ hat sich der US-Präsident über den deutschen Handelsüberschuss beklagt. Die Kritik ist nicht neu, die Wortwahl aber irritiert.

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RND Exklusiv
Richard Gere nennt Deutschland den „fortschrittlichen, moralischen, weisen Staat auf diesem Planeten“.

Richard Gere ist Merkel-Fan und macht keinen Hehl daraus. Er nennt sie eine „gute Zuhörerin“. Und wenn er von Deutschland redet, gerät er sogar noch mehr ins Schwärmen.

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US-Präsident
US-Präsident Donald Trump.

„Die Deutschen sind sehr, sehr böse“ soll Trump beim Treffen mit der EU-Spitze in Brüssel gesagt haben. Der US-Präsident scheint eine Vorliebe für den Ausdruck zu haben. Wen und was er alles schon als „bad“ bezeichnet hat, sehen Sie in unserer Bildergalerie.

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Konfrontation mit Trump
Treffen sich am Freitag zum G7-Gipfel: Justin Trudeaux (v.l.), Angela Merkel, Donald Trump, Paolo Gentiloni, Emmanuel Macron, Shinzo Abe und Theresa May.

Die Staats- und Regierungschefs der sieben reichsten Industrienationen zum G7-Gipfel sind auf Sizilien eingetroffen. Die Unberechenbarkeit von Trumps Politik macht den Gipfel zu einem der schwierigsten der letzten Jahre. Der Verlierer wird die Klimapolitik sein.

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