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Die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2013 in Sachsen (April bis Juni)

Die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2013 in Sachsen (April bis Juni)

4. April

- In Dresden beginnt der Landfriedensbruch-Prozess gegen den Jenaer Jugendpfarrer Lothar König, der Demonstranten zu Gewalt gegen Polizisten angestachelt haben soll.

14. April

- Nach sechsjähriger Sanierung öffnet in Dresden der Mathematisch-Physikalische Salon der Staatlichen Kunstsammlungen.

26. April

- Die jüdische Gemeinde in Dresden hat mit Alexander Nachama erstmals seit 1938 wieder einen eigenen Rabbiner.

27. April

- In Leipzig wird der Grundstein für die neue Propsteikirche gelegt. Das katholische Gotteshaus gilt als größter Kirchenneubau in Ostdeutschland seit dem Mauerfall.

28. April

- Unter Ausschluss der Öffentlichkeit gründet sich in Sachsen ein Landesverband der Partei Alternative für Deutschland (AfD).

30. April

- Bundespräsident Joachim Gauck absolviert in Dresden seinen offiziellen Sachsen-Antrittsbesuch und lobt Erfindergeist, Mut sowie Risikofreunde der Menschen im Freistaat.

8. Mai

- Auf dem Weg zu einem Fußball-Einsatz in Leipzig verunglückt ein Polizeifahrzeug auf der Autobahn bei Döbeln. Zwei Beamte sterben, drei werden schwer verletzt.

14. Mai

- Beim Internet-Versandhändler Amazon in Deutschland wird erstmals gestreikt: neben Bad Hersfeld in Hessen ist auch Leipzig betroffen.

22. Mai

- In der Leipziger Oper wird mit einem Festakt der 200. Geburtstag des Komponisten Richard Wagner gefeiert, in seiner Geburtsstadt wird zudem ein Denkmal enthüllt.

1. Juni

- Zwischen Zittau und dem polnischen Sieniawka (Kleinschönau) wird eine neue Grenzbrücke über die Neiße freigegeben. Sie ist Teil der seit Jahren laufenden Bemühungen um eine bessere Verkehrsanbindung im Dreiländereck.

2. Juni

- Hochwasser in Sachsen. Nach tagelangem Dauerregen wird in ersten Orten Katastrophenalarm ausgerufen. Es beginnen Evakuierungen entlang von Mulde und Weißer Elster.

12. Juni

- Als letzter Landkreis hebt Nordsachsen den Hochwasser-Katastrophenalarm auf. Die Flutschäden in Sachsen werden später auf 1,9 Milliarden Euro geschätzt.

19. Juni

- Innenminister Markus Ulbig (CDU) versetzt den Vize-Chef des Verfassungsschutzes, Olaf Vahrenhold, ins Staatsarchiv. Grund ist die Neuordnung des Verfassungsschutzes angesichts der Pannen bei der Suche nach der Terrorzelle NSU.

30. Juni

- Barbara Ludwig (SPD) wird mit 63,8 Prozent der Stimmen im Amt der Chemnitzer Oberbürgermeisterin bestätigt.

dpa

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