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Günstige Preise: Vorsicht beim Weihnachtsshopping im Internet

Günstige Preise: Vorsicht beim Weihnachtsshopping im Internet

Beim Weihnachtsshopping im Internet geht es um gute Geschenkideen und meist auch um gute Preise. Doch wenn das Angebot unschlagbar günstig erscheint, stecken oft Betrüger dahinter, warnt die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes.

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Wenn das Angebot im Internet unschlagbar günstig erscheint, gilt es, das vermeintliche Schnäppchen mit einer gesunden Portion Misstrauen zu prüfen. (Archiv)

Quelle: Volkmar Heinz

Dann gilt es, das vermeintliche Schnäppchen mit einer gesunden Portion Misstrauen zu prüfen, damit einem kein Schwarzes Schaf unter den Onlinehändlern die Stimmung in der Vorweihnachtszeit verdirbt.

Zu den grundlegenden Sicherheitsregeln zählen den Experten zufolge eine genaue Prüfung der Artikelbeschreibung, der Versand- und Lieferbedingungen sowie der Seriosität des Händlers. Letztere lässt sich unter anderem anhand eines vollständigen Impressums und nach einer Suchmaschinen-Recherche zu Bewertungen anderer Käufer beurteilen. Bezahlt werden sollte nur mit sicheren Methoden wie Lastschrift, Kreditkarte, Rechnung oder über seröse Bezahldienste. Abstand vom Kauf nimmt man besser, wenn die persönlichen und sensiblen Daten auf unverschlüsselten Seiten (ohne HTTPS in der Adresszeile) eingegeben werden sollen.

Auch wenn es sich nur um kleine Beträge handelt: Betrugsopfer sollten immer Strafanzeige bei der Polizei stellen. Zahlungsbelege, Bestellbestätigungen oder E-Mails des Verkäufers bewahrt man deshalb grundsätzlich auf. Diese sind auch beim Wahrnehmen des 14-tägigen Widerrufs- und Rückgaberechts hilfreich.

dpa/tmn

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