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"Ein Licht im Advent": Ende der großen LVZ-Spendenaktion

Danke für Ihre Hilfe! "Ein Licht im Advent": Ende der großen LVZ-Spendenaktion

Die LVZ-Spendenaktion ist abgeschlossen - Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Unter dem Motto „Ein Licht im Advent“ wollten wir Bedürftigen helfen, die in eine Notlage geraten sind und die sich über ein ganz persönliches Geschenk freuen. Ein Geschenk, dass Sie durch Ihre Spende möglich machen konnten.

Die Resonsanz war beeindruckend: 700 Menschen haben sich an der LVZ-Aktion "Ein Licht im Advent" beteiligt und eines der sieben regionalen Projekte unterstützt. Unser Dank gilt den vielen Menschen aus Leipzig und Umgebung, die sich ein Herz gefasst und gespendet haben. Vielen Bedürftigen wurde dadurch ein besonderes, persönliches Geschenk ermöglicht - sei es eine neue Küche, ein Therapiedreirad oder ein Häuschen für Spielzeug. Danke für Ihre Hilfe!

Die LVZ startete zum ersten Advent eine große Spendenaktion: Unter dem Motto „Ein Licht im Advent“ wollten wir Bedürftigen helfen, die oft unverschuldet in eine Notlage geraten sind und die sich über ein ganz persönliches Geschenk freuen würden. Ein Geschenk, dass Sie liebe Leser durch Ihre Spende möglich machen konnten. Ganz konkret, ganz einfach, ganz direkt. Von Altenburg bis Wurzen: Alle sieben Lokalredaktionen der LVZ machten mit.

In Leipzig sammelten wir für die Arbeit des „Hauses Lebensweg“. Dieses Diakonie-Projekt hilft Kindern ohne Eltern, zum Beispiel bei Drogenproblemen. Und es unterstützt alleinerziehende Elternteile oder Familien, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr allein klar kommen. Das Haus Lebensweg bietet zumindest vorübergehend eine neue Heimat, um wieder Fuß zu fassen. Und es braucht eine neue Küche – wir sammelten dafür. 

In Oschatz ist Madlen Hentzschel unverschuldet in eine Notlage geraten. Die alleinerziehende Mutter von fünf Kindern (8 bis 16 Jahre, darunter auch ein Zwillingspaar) wird seit längerem von der Diakonie betreut. Die half ihr auch, ein Kinderzimmer einzurichten. Jetzt brauchte sie dringend eine Kücheneinrichtung. Ihre Spende hilft, diesen Wunsch zu erfüllen.

In Eilenburg leidet der 16-jährige Julian an mehrfachen Behinderungen. Ein Therapie-Dreirad könnte ihm deutlich mehr Bewegungsfreiheit und Lebensqualität ermöglichen: Die Krankenkasse verweigert Julians Mutter Jeannette Schabehorn allerdings dieses Therapiegerät. Wir können diesen Traum gemeinsam mit Ihrer Spende und der Unterstützung durch die Diakonie doch noch wahr werden lassen.

In Borna wurde der Sportverein Bornaer SV Opfer eines Raubüberfalls: Sport- und Rasenpflegegeräte im Wert von 20 000 Euro wurden gestohlen. Die nächste Saison ist damit in ernsthafter Gefahr: Dutzende Kinder und Jugendliche aus oft sozial benachteiligten Familien können nicht wie gewohnt trainieren. Wir wollen mit unserer Spendenaktion hier helfen!

In Wurzen arbeitet auf der Kinderstation der Muldentalklinik „Dr.Bär“ – ein  Plüschkollege aus der Familie der Trostteddys, die bundesweit Kindern beistehen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen. Ihre Spende hilft, das „Dr. Bär“ auch weiter den Kindern in der Klinik helfen kann.

In Döbeln ist die schwer an Krebs erkrankte Ina Pusch fast völlig von der Außenwelt abgeschnitten. Ihr einziger Kontakt zu Freunden und Bekannten gelingt nur per Internet – für ein neues Laptop sammelten wir gemeinsam mit dem Welwel Sport- und Tanzverein Döbeln.

In Altenburg betreibt das Innova Sozialwerk eine Mutter-Kind-Wohngruppe für Frauen in Not. In der WG leben vier Mütter mit insgesamt sechs Kindern – und sie hat ein Platzproblem. Deshalb soll dringend eine Unterstellmöglichkeit für Kinderwagen und Spielgeräte gebaut werden – Spenden werden gebraucht.

„Wir laden Sie ein, Ihre Herzen und Portmonees zu öffnen. Jede Spende hilft, damit tatsächlich an vielen Orten ein Licht im Advent scheinen kann“, warb LVZ-Chefredakteur Jan Emendörfer um Ihre Hilfe. 

Alle Projekte, die Sie im Rahmen der LVZ-Spendenaktion unterstützen können, finden Sie hier!

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