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Hochkarätige Gastspiele im Mai und Juni im Schauspiel Leipzig

Inszenierungen aus Köln, Berlin und Mülheim Hochkarätige Gastspiele im Mai und Juni im Schauspiel Leipzig

Das Schauspiel Leipzig lädt im Mai und Juni zu einer Reihe von Gastspielen ein. Auf dem Programm stehen "Leonce und Lena" (Theater an der Ruhr), "Die Lücke. Ein Stück Keupstraße" (Schauspiel Köln) und "Mother" (Deutsches Theater Berlin).

Szenenfoto aus "Leonce und Lena" inszeniert vom Theater an der Ruhr.

Quelle: Joachim Schmitz

Am 30. Mai 2017 um 19.30 Uhr ist das Theater an der Ruhr mit der Inszenierung „Leonce und Lena“ zu Gast im Schauspiel Leipzig. Regisseur Philipp Preuss bewegt in dieser Inszenierung die Frage, was unser ICH ausmacht und ob wir überhaupt einen freien Willen haben, bei all den Fremdbestimmungen, die wir auf die Reise durchs Leben mitbekommen. Haben wir eine Chance, den Vorbestimmungen zu entkommen? Können wir wirklich tun, was WIR tun wollen?

„Die Lücke. Ein Stück Keupstraße“ vom Schauspiel Köln ist am 16. Juni 2017 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus zu sehen: 2004 verübte der NSU den Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße. Viele Jahre waren die Anwohner der türkisch geprägten Geschäftsstraße selbst Gegenstand der Ermittlungen. Regisseur Nuran David Calis, der am Schauspiel Leipzig „Lulu“ und zuletzt „Baal“ inszenierte, zeigt ein Porträt der Keupstraße aus der Sicht der Menschen, die dort leben. Erzählt von Schauspielern - und den Anwohnern selbst.

Kannst du mein wahres ich sehen, kannst du? Mit „Mother“ von und mit Anita Vulesica steht am 23. Juni 2017 um 20 Uhr eine Inszenierung des Deutsches Theater Berlin auf dem Programm. Es ist ein musikalischer Abend mit Madonna - über Verlassenheit, Vergänglichkeit und die Angst zu versagen. Madonna verlor mit fünf ihre Mutter, kämpfte unter acht Geschwistern um Aufmerksamkeit und beschloss als Siebzehnjährige abzuhauen, um berühmt zu werden. Anita Vulesica verbindet ihre eigene Gastarbeiterkindheit, fehlende Mutterliebe und den Drang, sich auszudrücken, mit der Geschichte der Mutter des Pop.

Weitere Informationen finden Sie unter www.schauspiel-leipzig.de.

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