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Freiluft Fitness Crew ist bereit für den Fisherman's Friend StrongmanRun

Letzte Vorbereitungen Freiluft Fitness Crew ist bereit für den Fisherman's Friend StrongmanRun

Wieder ist eine Woche vergangen, wieder schauen wir zu den Freiluft Sportlern an der Schladitzer Bucht. In wenigen Tagen wollen die fünf Freunde ihr sportliches Abenteuer, den Fisherman's Friend StrongmanRun, bestreiten. Dafür wird geschwitzt, getreu dem Motto von Trainer André Klug: „Schweiß ist Fett, das weint!“

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Das ist Training ist geschafft: Die Freiluft Fitness Crew ist bereit für den großen Tag.

Quelle: Fisherman's Friend StrongmanRun

Während für das Vater-Sohn-Duo Ringo und Justin Salomo ankommen die oberste Devise ist, sind die Ziele von Ronny Birk da schon etwas ambitionierter. Der durchtrainierte Athlet will am 20. August 2016 in der „Stadt aus Eisen“ Ferropolis ganz vorn mitlaufen. Bereits im letzten Jahr ging er als Einzelbewerber an den Start und schwärmt vor seinen Freunden von der atemberaubenden Kulisse der alten Industriebagger und dem einzigartigen Gemeinschaftssinn beim Fisherman's Friend StrongmanRun. Auch der Adrenalinstoß direkt vor dem Start, wenn sich gut 3.000 Sportler gemeinsam für den weltweit einzigen Hindernislauf bei Nacht warm machen ist „unbeschreiblich“, erzählt der 30-jährige Industriemechaniker.

Doch bis es soweit ist, wird weiter trainiert

Das A und O für einen Laufwettbewerb wie den Fisherman's Friend StrongmanRun ist eine solide Grundfitness. Da die Laufstrecke immer wieder durch große Kletter- und knifflige Kriech-Hindernisse unterbrochen wird, ist es wichtig, abwechslungsreich zu trainieren. Das beweist z. B. das Hindernis Nummer 6, mit dem vielversprechenden Namen „Mikado“, das etwa auf der Hälfte der Strecke liegt. Nachdem sich die Läufer im See ordentlich nass gemacht und im Schlamm gesuhlt haben, geht es weiter über große Holzbalken „hübsch gestapelt auf der Wiese“, wie die Veranstalter auf ihrer Website berichten. Krabbeln, drüber springen oder balancieren ist hier die Devise. Dazu kommen aufgetürmte Strohballen, die nicht umlaufen, sondern erklommen werden müssen. „Dabei kann der Puls schon ziemlich aus dem Rhythmus kommen“, erklärt Ronny.

Eigentlich läuft man mit einem relativ gleichmäßigen Puls. Doch durch das Auf und Ab und zahlreiche Tempowechsel ist dies schwer. „Genau aus diesem Grund stehen heute schnelle Tempowechsel gepaart mit kraftraubenden Krafteinheiten an“, erklärt Coach André. Das heißt, eine Runde durch den Freiluft Fitness Parcours und dann direkt ans Reck. Dort dann fünf bis zehn Klimmzüge, zehn Liegestütze in den Ringen und wieder zurück auf die Laufbahn, die es in sich hat. Denn hier warten eine gut drei Meter hohe Eskaladierwand, eine Mangelstrecke - in Fachkreisen auch Monkey Bar genannt - ein Balancierbalken und das von allen StrongmanRunnern gefürchtete Autoreifen-Feld auf die Sportler.

Fünf Runden und gut 30 Minuten später ist es geschafft. Jetzt fehlt noch das obligatorische „high five“ mit Trainer André. Er zeigt sich zufrieden mit dem Fitnesslevel seiner Jungs, die zwar ziemlich aus der Puste, aber noch lange nicht am Ende sind. Sie wollen noch mehr!

„Könnt ihr haben!“, ruft Coach André

Um den Puls wieder in die Region jenseits von 180 zu bringen, laufen alle noch eine große Runde gemeinsam aus und ziehen danach ein paar Bahnen im Schladitzer See. Dabei ist das kleine Wort „gemeinsam“ ganz besonders wichtig. Zusammen trainieren, die Vorfreude genießen, zusammen einen tollen Tag erleben und schlussendlich gemeinsam ins Ziel kommen - das wollen alle Athleten beim Fisherman's Friend StrongmanRun „Go Dark“ in Ferropolis am 20. August 2016.

Die StrongmanRun Crew trainiert immer mittwochs 19:00 Uhr in der Schladitzer Bucht im Norden Leipzigs. Alle Freiluftsportler und die, die es vielleicht werden wollen, sind herzlich eingeladen, am Training teilzunehmen. Weitere Informationen gibt es unter www.fitamsee.de

PM

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Weitere Infos zum legendären Hindernislauf gibt es unter www.strongmanrun.de mehr

Anmeldung

Go Dark in Ferropolis!

Hier können Sie sich für den Fisherman's Friend StrongmanRun 2016 anmelden.

Das Startgeld ist gestaffelt nach Streckenlänge und Startplatz (kurze Distanz ab 44 Euro, lange Distanz ab 69 Euro). Das Teilnehmerfeld ist limitiert.

Die Gebühr beinhaltet die offizielle Starterlaubnis, die Startnummer, die Finisher Medaille, das offizielle Finisher-Shirt von Brooks, die offizielle Zeitabnahme sowie die Verpflegung. Weitere Goodies werden den Starterunterlagen beigepackt.

Anreise & Parken

A9 aus Richtung Berlin/München: Verlassen Sie die Autobahn A9 an der Abfahrt Dessau Ost und fahren Sie nach rechts in Richtung Oranienbaum. In Oranienbaum biegen Sie rechts ab auf die Bundesstraße 107 in Richtung Gräfenhainichen. Etwa einen Kilometer nach der Ortsdurchfahrt Jüdenberg biegen Sie links ab auf die ausgeschilderte Zufahrtsstraße nach Ferropolis.

Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Gebühren: 3 Euro pro Fahrzeug für das Eventwochenende.