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Ifo-Institut: Trumps künftiger Wirtschaftskurs könnte Sachsen treffen

Nach US-Wahl Ifo-Institut: Trumps künftiger Wirtschaftskurs könnte Sachsen treffen

Der erwartete protektionistische Wirtschaftskurs des künftigen US-Präsidenten Donald Trump könnte nach Einschätzung des Dresdner Ifo-Instituts im Osten vor allem Sachsen negativ treffen.

Wahlsieger: Donald Trump. (Archivfoto)

Quelle: dpa

Dresden. Der erwartete protektionistische Wirtschaftskurs des künftigen US-Präsidenten Donald Trump könnte nach Einschätzung des Dresdner Ifo-Instituts im Osten vor allem Sachsen negativ treffen. Die USA seien für den Freistaat der zweitwichtigste Handelspartner, sagte der Vize-Chef des Instituts, Joachim Ragnitz, am Mittwoch.

Wichtigste Ausfuhrprodukte seien Autos, Maschinen und elektrotechnische Waren - alles Güter, die in Sachsen einen hohen Anteil an der Produktion ausmachten. Für die anderen ostdeutschen Länder seien die Vereinigten Staaten nicht ganz so wichtige Handelspartner. Der Republikaner Trump gewann in der Nacht zu Mittwoch die US-Wahlen gegen die Demokratin Hillary Clinton.

Von LVZ

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