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Unterwegs in Nordsachsen
Unterwegs in ...

Was beschäftigt die Menschen in Nordsachsens Dörfern? Vereine in Aktion, manchmal noch eine Tante Emma, viel Grün und Ruhe. Es ist schön und es ist eine Menge los. Wir hören uns um und erzählen Ihre Geschichten.

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Serie
Holger Tuchscherer im Gespräch mit seiner Nachbarin Joana Lopes, ihre Familien sind nach Niederossig gezogen, weil sie hier den passenden Ort fürs Leben gefunden haben.

Niederossig mit seinen 127 Einwohnern ist einer der kleinsten Ortsteile der Gemeinde Krostitz und altersmäßig gut durchmischt. In dem kleinen Ort lebt man noch die Gemeinschaft, sagen junge Familien, die sich hier angesiedelt haben. Und sie freuen sich, dass sie beim Nachbarn bedenkenlos klingeln können, wenn ihnen irgendwo der Schuh drückt.

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Helmut Barth (links) und Ingo Barisch an der Lindenhayner St.-Mauritius-Kirche: Bald steht der Frühjahrsputz des Heimatvereins an, der auch dem Friedhofsplatz und den beiden angrenzenden Kriegerdenkmälern zugute kommt.

Der Bolzplatz am Ortsausgang ist verwaist, die Eisdiele nebenan geschlossen, der Kindergarten ist weg und auch die Dorfkneipe gibt es nicht mehr. Selbst das Pfarrhaus, in dem einst Napoleon kurz vor der Völkerschlacht für eine Nacht abgestiegen war, ist in privater Hand. Trotzdem lebt es sich gut in Lindenhayn, wo man auf die Gemeinschaft in den Vereinen setzt.

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Bernd Kläring vor dem Schloss in Pressel.

Pressel musste erst seine Eigenständigkeit, später auch die Schule aufgeben. Die Einwohnerzahl sank von über 1000 auf inzwischen 700. Dennoch lebt das Heidedorf, deren Bürger nicht nur in Vereinen aktiv sind.

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Badrina, Gemeinde Schönwölkau, Landkreis Nordsachsen.

Idyllische Natur und eine gesunde Vereinslandschaft: Der Schönwölkauer Ortsteil Badrina-Scholitz hat trotz seiner geringen Größe viel zu bieten. Die rund 500 Einwohner können sich in mittlerweile fünf Vereinen betätigen. Ein Merkmal Badrinas gibt es allerdings nicht mehr, dafür ist ein anderes im Aufbau.

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Ralf Kleeberg hat in Krensitz ein Treppenbauunternehmen aufgebaut. Adolf Tuchscherer (hinten links) und Elke Fromm sind im Seniorenverein aktiv.

Nur knapp 200 Einwohner zählt der Krostitzer Ortsteil Krensitz. Dafür hat das kleine Dorf aber relativ viel zu bieten. Kein Wunder also, dass die Krensitzer dort gern leben. Weil es mehrere Unternehmen gibt, finden hier Einheimische wie Menschen von auswärts Arbeit. Alteingesessene wünschen sich aber noch ein paar mehr junge Leute, die sich im Ort ansiedeln.

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Martina Sonneberg, Uta Jonack, Cornelia Beer und Birgitt Held (von links) vor dem Miniladen im Gespräch.

Der Bad Dübener Stadtteil Wellaune ist vor allem wegen der drei hier aufeinander treffenden Bundesstraßen bekannt. Seit 15 Jahren kämpfen die Wellauner deshalb für eine Ortsumgehung. Doch die 300 Einwohner bewegen auch andere Themen.

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Wolfgang Mansfelds Stolz sind seine Weinstöcke im Garten. Aus einem Zweig hat er mittlerweile über 100 Pflanzen gezogen.

Den Krostitzer Ortsteil Priester prägen seine großen Dreiseitenhöfe, in denen oftmals mehrere Generationen zusammenleben. Den Kontrast dazu bilden die beiden Neubaugebiete. Durch die zugezogenen Einwohner stimmt die Mischung zwischen Jung und Alt. Immer mehr junge Priesteraner wollen in dem Dorf dauerhaft sesshaft werden.

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Der Dorfspaziergang ist Alltagspflicht für die meisten Senioren in Hohenroda.

Der Milchautomat ist beliebt, der Heimatverein rührig, die Kinder spielen auf der Straße. Ziemlich lebendig ist der Schönwölkauer Ortsteil Hohenroda. Und beweist: Das Dorf ist mehr als „nur“ der Ort, in dem eine Bockwindmühle steht.

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Kinder gibt es einige im Dorf. Sagt man. Zu sehen sind sie kaum, der Spielplatz ist ohnehin grade gesperrt.

Wannewitz ist mehr als eine Schweineaufzucht-Anlage. Der Schönwölkauer fällt allein schon damit aus dem Rahmen, dass zwei Kfz-Werkstätten ihre Heimat im kaum 100 Leute starken Dorf haben. Aber ansonsten hat Anonymität um sich gegriffen, fehlt so manchem der Zusammenhalt.

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Hans-Jürgen Küster, Steffi Läbe und Fred Sommerfeld (von links) vor dem Feuerwehrgerätehaus Tiefensee, dem größten Projekt in dem Bad Dübener Ortsteil.

Die LVZ-Serie „Unterwegs in ...“ führt diesmal nach Tiefensee. Man kennt sich, feiert gemeinsam in den 1. Mai oder auch das Nachbarschaftsbier. 300 Einwohner zählt das Dorf, das schon längst ein Ortsteil der nahen Kurstadt Bad Düben ist und dennoch etwas ganz Eigenes ist.

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Dorfgespräch am Kirchturm (von links): Brigitte Gottwald mit dem historischen Turmschlüssel, Carsten Müller, Guido Schöttge, Martin Schmidt, Susann Fippel.

Die LVZ-Serie „Unterwegs in ...“ führt diesmal in den kleinen Rackwitzer Ortsteil Kreuma. Rund 160 Leute wohnen dort, doch das Dorf ist weit mehr als nur eine Schlafstätte. Kreuma besticht vor allem durch seine erlebbare Geschichte, durch die gepflegte Urtümlichkeit. Am Wochenende steht zudem die große 800-Jahr-Feier an.

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Sommerserie
Auf dem Spielplatz trifft Ortsvorsteher Stephan Jentzsch die neunjährige Teresa mit ihrem Vater Andreas Fritsch. Sie wohnen seit einigen Jahren in Kletzen.

Einst war der kleine Ort Kletzen eine selbstständige Gemeinde, mit allem, was zu einem Dorf gehört. Vieles davon ist verschwunden, doch die Kletzener leben gern in ihrem Ort. Feuerwehr und Förderverein Kirche kümmern sich um das dörfliche Zusammenleben. Der schlechte Zustand der Kirche und fehlende Bauplätze bewegen die Menschen.

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